Tunnelreperatur am Simplon, Vorwürfe gegen Franz Weber

Beiträge

  • Fall Mörgeli: Uni Zürich handelte laut Datenschützer illegal

    Im Zusammenhang mit der Affäre Mörgeli gibt es Kritik an der Universität Zürich: Der Datenschutzbeauftragte des Kantons Zürich ist zum Schluss gekommen, dass die Uni die E-Mail- und Telefoniedaten der Mitarbeitenden und Studierenden nicht hätte auswerten und herausgeben dürfen.

  • Neuer Tunnel soll Basel entlasten

    In Basel soll ein Autobahn-Tunnel unter dem Rhein durch gebaut werden. Damit will das Bundesamt für Strassen den Engpass "Osttangente" entschärfen. 127'000 Fahrzeuge verkehren durchschnittlich jeden Tag auf diesem Strassenabschnitt - so viele, wie fast nirgends in der ganzen Schweiz. Baubeginn ist im besten Fall 2025.

  • Schallbergtunnel noch gesperrt

    Der Schallbergtunnel auf der Simplonpassstrasse ist immer noch gesperrt. Bei Sanierungsarbeiten der A9 kam es letzten Donnerstag zu einen Teileinsturz des Tunnelgewölbes. Dabei sind mehrere Tonnen Schiefer abgebrochen. Heute wurde im Tunnel auf Hochdruck gearbeitet.

  • Nachrichten

    GR: Remo Stoffel verurteilt

  • Franz Weber: Eine Zweitwohnung in Brienz?

    Der Vater der Zweitwohnungsinitiative, Franz Weber, soll selbst in der Schweiz und Frankreich mehrere Wohnsitze haben. So beansprucht die Familie Weber auch eine Wohnung im Personalhaus des Grandhotel Giessbach in Brienz BE. Dies hat die Zeitung «Schweiz am Sonntag» gestern publik gemacht. Doch was ist an den Anschuldigungen wirklich dran? «Schweiz Aktuell» ist den Vorwürfen nachgegangen.

  • Seekontrolle auf dem Zürichsee

    Dieses Wochenende führte die Seepolizei des Kantons Zürich zusammen mit Kollegen der Kantone Schwyz, Glarus und St. Gallen auf dem Zürichsee und dem Walensee eine Grosskontrolle durch. «Schweiz aktuell» fuhr auf einem Polizeischiff auf dem Zürichsee mit.

  • St.Galler „Vadian“-Statue aus Kur zurück

    Der Stadtvater Vadian hatte Risse in den Beinen und war innen rostig, deshalb wurde er in der Kunstgiesserei im Sittertobel saniert. Nach einem Jahr Restauration kehrte Vadian heute wieder an seinen alten Platz, den Marktplatz, zurück. Ein Transport mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl, denn so leicht lassen sich 2,3 Tonnen nicht verschieben.