Umstrittene Moschee, Sprengung an Rigi-Nordwand, endlich Regen

Beiträge

  • An-Nur-Moschee verteidigt sich

    Die Winterthurer An-Nur-Moschee sei kein Ort für Hassprediger, sagt Vereinspräsident Atef Sahnoun. Gebe es Anzeichen, dass sich jemand dem IS anschliessen wolle, spreche er persönlich mit Eltern und Jugendlichen. Seit den Attentaten von Paris hat der Islamische Kulturverein Personenkontrollen eingeführt.

  • Schweizer Grenzwachtkorps besonders gefordert

    Nach den Anschlägen von Paris müssen die Schweizer Grenzwächter mehr Präsenz und Kontrollen leisten. In der Ostschweiz sind einreisende Flüchtlinge das Hauptthema, ein zusätzliches Augenmerk gilt möglichen Terrorverdächtigen.

  • Kaninchenpest

    In der Gemeinde Boniswil AG wurde bei zwei Kaninchen die hochansteckende Kaninchenpest festgestellt. Der Kanton hat die ganze Gemeinde zum Sperrgebiet erklärt. Einmal angesteckt, stirbt ein Kaninchen innerhalb weniger Tage.

  • Nachrichten

    SO: Michel Präzisionstechnik AG schliesst Betrieb – 82 Mitarbeiter betroffen

  • Sprengung an der Rigi für sichere Bahnstrecke

    An der Rigi-Nordwand hat die SBB mehrere lose Felsbrocken weggesprengt. Dies aus Sicherheitsgründen, damit die Gotthard-Zubringer-Strecke am Fuss des Berges nicht unnötig gefährdet wird. In den nächsten Jahren investieren die Bundesbahnen noch weitere 3 Millionen Franken in Schutzbauten entlang der Strecke.

  • Kraftwerkbetreiber schnaufen auf

    Eine Kaltfront sorgt in der ganzen Schweiz zum ersten Mal seit Monaten für starken Regenfall. Skigebiete, Bauern und auch die Kraftwerke, die bisher auf dem Trockenen lagen, freuen sich darüber. Moderator Michael Weinmann besucht das Flusskraftwerk an der Thur in Bazenheid SG, das in den letzten Wochen aufgrund der Trockenheit stillstand und heute langsam den Betrieb wieder aufnahm.