Uneinige Gutachter, Calancatal blockiert, Behindertenchor

Beiträge

  • Suizid nach stundenlanger Verschanzung

    Die Luzerner Polizei wollte gestern Nachmittag eine Hausdurchsuchung in Malters LU durchführen. Die 65-jährige Bewohnerin leistete dem jedoch Widerstand: Sie verschanzte sich und schoss aus dem Fenster. Nach 17 Stunden nahm sie sich am Mittag das Leben. In der Wohnung fand die Polizei eine Hanf-Indooranlage, ihr Sohn sitzt wegen Cannabishandels in grossem Stil in Untersuchungshaft.

  • Prozess Marie: Gutachter sind sich nicht einig

    Ist Maries mutmasslicher Mörder Claude D. therapierbar oder nicht? Die beiden Gutachter, welche heute am dritten Prozesstag vor dem Strafgericht im waadtländischen Renens ihre Expertisen vertraten, sind sich darüber nicht einig. Während der eine Gutachter eine lebenslange Verwahrung fordert, hält dies der andere Gutachter nicht für den richtigen Entscheid.

  • Abgeschnitten

    Nach dem grossen Felssturz am Montagabend sind im bündnerischen Calancatal noch immer rund 400 Menschen von der Aussenwelt abgeschnitten. Telefon und Internet funktionieren zurzeit noch nicht. Die provisorische Strasse zwischen Arvigo und Buseno wird voraussichtlich am Donnerstag geöffnet, die Sanierung der Kantonsstrasse wird rund 3 Wochen dauern.

  • Alles für die Wirtschaft

    Der Kanton Tessin stellt eine eigene Schutzklausel vor, die auch die Grenzgänger-Problematik einbezieht. Und er holt alle Sozialpartner an einen Tisch, um die Probleme der Tessiner Wirtschaft zu lösen. Noch immer leidet der Südkanton unter dem starken Franken – insbesondere die exportorientierten KMU sowie der Tourismus. Verschiedene Massnahmen sollen die Wirtschaft wieder stärken.

  • Helden gesucht

    «Schweiz aktuell» sucht zusammen mit Radio SRF 1 die Helden des Alltags. Die erste Nominierte ist Christina Frei aus Kriessern SG. Vor 10 Jahren gründete sie einen Chor für Menschen mit Behinderung. Damals sangen rund 15 Personen mit, heute sind es mehr als 50.

    Mehr zum Thema