Unfallursache, bedrohter Schutzwald, Riesenportraits

Beiträge

  • Erste Hinweise zur Unfallursache

    Vier Tage nach der Entgleisung von sechs Güterwagen mit gefährlichen Chemikalien in Daillens VD werden Einzelheiten zur Unglücksursache klar: Schuld war nicht ein Defekt an den Geleisen, sondern einer der fünf hintersten Wagen. Die Ermittler haben Teile eines dieser Wagen neben den Schienen gefunden.

  • Kritik an Einigung im Kirchenstreit

    Nachdem der katholische Pfarrer von Bürglen ein lesbisches Paar gesegnet hatte, drohte ihm Bischof Huonder mit der Absetzung. Der Pfarrer versprach, nie mehr gleichgeschlechtliche Paare zu segnen und darf darum im Dorf bleiben. Seelsorger und Homosexuelle betrachten diese Einigung als Ausgrenzung von Lesben und Schwulen von Seiten der katholischen Kirche.

  • Nachrichten

    AG: Neue Unterkunft für minderjährige Asylsuchende LU: Kanton vereinfacht sein Asylwesen und betreut Asylsuchende künftig in Eigenregie AG: Rudolf Steiner Schule in Schafisheim erfüllt kantonale Auflagen

  • Akuter Hausarztmangel

    Der Mangel an Hausärzten ist im Kanton Uri besonders akut. Im Moment sind noch 25 Ärztinnen und Ärzte für die Grundversorgung im Bergkanton zuständig. Aber in den nächsten Jahren wird gut die Hälfte davon pensioniert. Die Urner Regierung hat das Problem erkannt und möchte nun ein Gesetz schaffen, damit man mit attraktiven Rahmenbedingungen neue, junge Hausärzte in den Kanton Uri locken kann.

  • Wild frisst Schutzwald

    Die Hirsche im St. Galler Rheintal vermehren sich zahlreich. Darunter leidet der Wald. Denn auf dem Speisezettel des Rotwilds steht unter anderen die Weisstanne, die nur spärlich vorkommt. Seit Jahrzehnten versuchen Förster, die für den Schutzwald wichtige Baumart mit grossem Aufwand zu kultivieren. Die Förster verlangen deshalb von den Jägern, dass sie mehr Wild schiessen.

  • Kunstaktion in Carouge

    Das globale Projekt Inside Out des französischen Fotografen und Streetart-Künstler JR wurde aus Anlass des traditionellen Frühlingsfestivals nach Carouge GE übertragen. 650 überlebensgrosse Portrait-Fotos von Einwohnern des Stadtquartiers wurden als begehbare Kunstinstallation auf den Place de Sardaigne aufgeklebt.