Untersuchung Flugzeugwracks, Gletscherschwund

Beiträge

  • Fast keine Arbeit für vorläufig Aufgenommene

    Von den rund 30'000 vorläufig aufgenommenen Flüchtlingen kann nur ein Drittel der Erwerbsfähigen einer Arbeit nachgehen. Dies, weil die bürokratischen Hürden sehr hoch sind und viele potenziellen Arbeitgeber abschrecken. Nun wird von verschiedenen Seiten gefordert, den Eintritt in den Arbeitsmarkt zu erleichtern.

  • Schwierige Untersuchung

    Am Sonntag stiessen an den Flugtagen in Dittingen (BL) zwei Kleinflugzeuge zusammen. Einer der beiden Piloten konnte sich mit dem Fallschirm retten, der Andere kam ums Leben. Die Experten der Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST untersuchen in Payerne (VD) die beiden Wrackteile. Die Untersuchung soll auch Erkenntnisse darüber liefern, warum der zweite Pilot nicht mit dem rettenden Fallschirm landen konnte.

  • Nachrichten

    GE: Massives Regierungsdefizit TI: Unbeliebte Schlösser UR: Zweite Gotthardröhre

  • Sommer 2015: Massiver Gletscherschwund im Wallis

    Das Wallis ist das Wasserschloss der Schweiz. 80% des Schweizer Gletschereises liegen dort. Untersuchungen des Bundesamt für Umwelt BAfU zeigen nun jedoch, dass der rekordverdächtig warme Sommer das «ewige Eis» in hohem Masse schmelzen liess. David Volken, Gletscher- und Klimaexperte des BAfU, sieht in einigen Jahrzehnten das Walliser Hochgebirge auf nur mehr wenige kleine Gletscher reduziert.