Verurteilter Pädophiler wieder in Schule,Bündner Grosswilddebatte

Beiträge

  • Lehrer freigestellt

    Die Schule Nänikon-Greifensee hat einen 58-jährigen Lehrer freigestellt. Er ist wegen sexueller Handlungen mit Minderjährigen in Thailand und wegen Konsums von Kinderpornos im Kanton Zürich vorbestraft. Die Verantwortlichen der Schule wussten bis vor kurzem offenbar nichts vom Vorleben ihres Pädagogen. Die ganze Sache kam dank einer Google-Recherche ans Licht.

  • Mehr Bundesgelder für Bären-Prävention

    Wenn der Bund Bären will, soll er auch dafür bezahlen. Unter diesem Motto könnte man die Grossratsdebatte zusammenfassen, die heute im Bündner Parlament stattfand. Nach emotionaler Diskussion hiessen sowohl Regierung als auch Parlament einen Auftrag gut, den Grossrat Gian Michael aus Donat eingereicht hatte. Demnach soll die Bündner Regierung nach der Einwanderung von Grossraubtieren beim Bund mehr Gelder für die Prävention einfordern.

  • Genf als Tummelplatz für Geheimdienste und Spione

    Jahrzehntelang beobachtete die Schweiz die Tätigkeiten ausländischer Geheimdienste befreundeter Staaten, reagierte indes kaum. Wie die jüngsten Enthüllungen des CIA-Informatikers Edward Snowden zeigen, fand jedoch längst ein Paradigmenwechsel statt. Der Genfer Nationalrat Carlo Sommaruga schlägt vor, gescheiter in eine Spionageabwehr statt in den Gripen zu investieren.

  • Hochwasser am Bodensee

    Trotz des schönen Wetters: In der Ostscheiz droht der Bodensee über die Ufer zu treten. In Berlingen am Untersee hat der Pegelstand heute die Hochwassergrenze erreicht. Die Feuerwehr Berlingen baute in der Nacht einen 40 Meter langen Notsteg. Michael Weinmann meldet sich live aus Berlingen und fragt Felix Blumer von SRF Meteo, wie es zu diesem hohen Wasserstand kommt.

  • Nachrichten

    GR: Seilbahn abgestürzt

  • Strick-Graffiti erobert Basel

    In Basel sorgt, pünktlich zur Eröffnung der internationalen Kunstmesse ART Basel, ein farbenfrohes Kunstwerk im öffentlichen Raum für viel Gesprächsstoff. 250 Personen haben die vier Basler Rhein-Fähren eingestrickt, Wahrzeichen der Stadt am Rhein. 2'000 Wollknäuel waren dafür nötig, 500 feinmotorisch begabte Hände und viel Kreativität. Initiantin des Projektes ist die 62-jährige Künstlerin Kathrin Stalder.