Viel Sozialhilfe, Leben nach Überschwemmung, Zweisprachige Matura

Beiträge

  • Genf: neue Gefängnisse sollen Platzproblem lösen

    In den Genfer Gefängnissen herrscht ein massives Platzproblem, sie sind teilweise mehr als doppelt belegt. Neue Gefängnisse sollen Abhilfe schaffen. 100 neue Plätze werden in einer ersten Etappe geschaffen – die Regierung legte heute offiziell den Grundstein für den Erweiterungsbau des Gefängnisses „La Brenaz“. Dies ist aber nur ein erster Schritt, es fehlen weitere 450 Plätze. Diese sollen bis 2018 entstehen.

  • Steigende Sozialkosten für Städte

    Immer mehr Leute beziehen immer länger Sozialhilfe. Das zeigt ein Bericht des Vereins Städteinitiative Sozialpolitik. Dabei stellt sich auch die Frage der gerechten Lastenverteilung. Der Stadtpräsident von Rorschach im Kanton St. Gallen will die Sozialhilfe gar ganz dem Kanton überlassen.

  • Ungewollt im Rampenlicht

    Frauenfeld in der Ostschweiz ist eine idyllische Stadt mit rund 24'000 Einwohner. Seit gestern steht die Stadt im Kanton Thurgau plötzlich im Rampenlicht, weil eine Überwachungskamera mutmassliche italienische Mafia-Mitglieder in einem örtlichen Restaurant zeigt, die über Geschäfte diskutieren. Wie reagiert man auf die Situation in Frauenfeld nach diesen Enthüllungen? Wir fühlten den Puls in der kleinen Stadt.

  • Hoffnung und Zuversicht im Emmental

    Ende Juli zog ein heftiges Unwetter über die Region Schangnau im Emmental. Die Emme trat über die Ufer und hinterliess eine Spur der Zerstörung. Besonders betroffen waren die Bauernhöfe der Familie Stettler und Graf. Auch ein Monat nach dem Hochwasser kämpfen die Familien mit den Folgen des Unwetters und erleben eine grosse Solidarität. Oliver Bono war live vor Ort uns sprach mit dem Gemeindepräsidenten von Schangnau.

  • Nachrichten

    BE: Neue Standplätze für Jenische SG: Neue Erkenntnisse im Tötungsdelikt

  • Zweisprachige Matura im Kloster

    Die Klosterschule Engelberg kämpft ums Überleben. Immer weniger Schüler besuchen die private Klosterschule. Nun will sie sich neu ausrichten, um den Schüler-Rückgang zu stoppen. In Zukunft will sie zweisprachig, in Deutsch und Englisch, unterrichten. Damit will die Klosterschule reiche internationale Schüler anlocken.