Viel Wasser, Patrouille Suisse, Spektakuläre Reinigung

Beiträge

  • Unwetter: Gefahr noch nicht gebannt

    Trotz der starken Niederschläge der letzten Tage blieben die Schäden in der Schweiz im überschaubaren Rahmen. Einige verschüttete Strassen und Bahngeleise, überflutete Keller und Wiesen. Laut Meteorologen ist die Gefahr aber noch nicht gebannt.

  • Juristische Konsequenzen im Fall Malters

    Gegen den Kommandanten und den Kripochef der Luzerner Polizei läuft ein Strafverfahren. Sie werden der fahrlässigen Tötung verdächtigt. Am 9. März hatte sich in Malters eine 65jährige Frau bei einem Polizeieinsatz das Leben genommen. Laut Staatsanwalt kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Verantwortlichen falsch gehandelt haben.

  • Erste Flugshow seit Absturz

    Heute flog die Patrouille Suisse ihre erste öffentliche Show seit dem Absturz eines ihrer Tiger-Flugzeuge. Spezielle Massnahmen habe man keine getroffen, man fliege wie immer, sagt der Kommandant der Patrouille Suisse.

  • Militärflugplatz im Gegenwind

    In Meiringen BE feiert der Militärflugplatz sein 75-jähriges Jubiläum. Der Bundesbetrieb ist ein wichtiger Arbeitgeber in der Region, sorgt wegen Fluglärm im Tourismusgebiet aber immer wieder für Kritik.

  • Reformierter Pfarrer im Hungerstreik

    Der Geistliche der Lausanner Kirche Saint-Laurent protestiert damit gegen seine Entlassung. In den letzten eineinhalb Jahren hat die reformierte Kirche Waadt fünf Pfarrern aus unterschiedlichen Gründen gekündigt.

  • Staumauer Punt dal Gall wird saniert

    Im Schweizer Nationalpark, an der Grenze zu Italien, wird die Staumauer Punt dal Gall nach 45 Jahren saniert. Das Besondere daran: Der Stausee wird während der ganzen Aktion nicht entleert, aus Rücksicht auf die Umwelt. Spezialisierte Taucher führen die spektakuläre Sanierung unter Wasser durch.