Vorwürfe gegen Polizeikommandanten, Rayonverbot für Schüler

Beiträge

  • Vorwürfe gegen die Luzerner Polizeiführung

    Die Vorwürfe gegen zwei Kader-Mitarbeiter der Luzerner Polizei sind happig: Laut Recherchen der Rundschau soll ein Polizist 2010 seine Freundin verprügelt haben und trotzdem befördert worden sein. Der Vorfall hatte keine negativen Konsequenzen für das ehemalige Mitglied der Sondereinheit Luchs. Ein anderer Kader-Polizist soll 2012 eine Untergebene sexuell genötigt haben. Seither ist er krankgeschrieben. Polizeikommandant Beat Hensler gerät durch die Vorkommnisse in seinem Korps unter Druck.

  • 330 Stellen weg

    Schock für die Angestellten von Müller Martini in Felben-Wellhausen: Der Buchbinde- und Druckereisystem-Hersteller schliesst den Standort im Kanton Thurgau. Schweizweit verlieren 330 Angestellte ihre Arbeit.

  • Harte Strafe für Schüler nach Fussballspiel

    Drei Buben im Alter von 12 und 13 Jahren haben von der Gemeinde Oensingen ein Rayonverbot für das Schulareal erhalten. Grund: die Kinder haben trotz Verbot am Samstagabend um 19 Uhr auf dem Sportplatz Fussball gespielt. Ein Anwohner hat den Hauswart informiert und dieser hat die Polizei gerufen. Pikant: Der besagte Anwohner ist der Gemeindepräsident, der das Rayonverbot ausgesprochen hat.

  • Bistum Chur erzürnt über ökumenische Eucharistiefeier

    Am Samstag feiern katholische, protestantische und orthodoxe Priester in Dübendorf gemeinsam das Abendmahl - obwohl solche ökumenische Eucharistiefeiern für Katholiken und Orthodoxe verboten sind. Entsprechend erbost ist man am Bischofssitz des Bistums Chur. Die beteiligten Priester selbst wollen vor der Feier keine Stellung nehmen.

  • Schweizer Flugpionierin

    Bis weit in die 1980er Jahre waren die Cockpits fest in Männerhänden. Frauen konnten sich gar nicht als Linienpilotinnen bewerben, bis 1983 Regula Eichenberger zur Crossair kam. Ein Portrait der ersten Linienpilotin der Schweiz.

  • Ingvar Kamprad sagt Adieu

    Während 10 Jahren war er der reichste Mann in der Schweiz: Ingvar Kamprad. Der IKEA Gründer hat heute ein geschätztes Vermögen von 38 Milliarden Franken. Allerdings lebt er nicht mehr lange im Waadtland, er zieht zurück nach Schweden. Wie nimmt seine Wohngemeinde Epalinges den Wegzug auf?