Wassertransport, Feuerpatrouille, Windradstudie

Beiträge

  • Aus für Institut Ftan

    Das Hochalpine Institut Ftan im Kanton Graubünden geht Konkurs. Der Grund: Sinkende Schülerzahlen. Die Schliessung der ältesten Engadiner Privatschule trifft 50 Angestellte und 90 Schüler.

  • Armeehelikopter versorgen Kühe

    Im Waadtländer Jura drohen wegen der anhaltenden Trockenheit 20'000 Stück Vieh zu verdursten. Um auf dem Land- und Luftweg Wasser für die Tiere herbeizuschaffen, holt der Kanton die Armee zu Hilfe. Zwischen Saint-Cergue und Provence werden für die Landwirtschaftsbetriebe acht grosse Zisternen aufgestellt, die durch die Soldaten unterhalten werden.

  • Feuerwehr kontrolliert öffentliche Feuerstellen

    Seit Anfang letzter Woche gilt im Kanton Graubünden ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe. Wegen der Trockenheit sind diese Orte derzeit äusserst gefährdet. Nur ein kleiner Funke würde genügen, um einen Brand zu entfachen. Damit dieses Verbot eingehalten wird, patrouilliert die Feuerwehr von Thusis seit Beginn des Verbotes jeden Abend und kontrolliert verschiedene öffentliche Feuerstellen.

  • Nachrichten

    TG: Drohende Haftstrafe für Jan Ullrich ZH: Kein islamischer Kindergarten in Volketswil

  • Windrad keine Gefahr für Vögel

    In Haldenstein im Bündner Rheintal steht das schweizweit grösste Windrad. Als einzige Windanlage in der Schweiz ist sie mit einem Abschreckungssystem für Vögel ausgerüstet. Dieses funktioniere gut, stellt eine Studie fest. Die Vogelschützer sind jedoch nicht überzeugt, dass die Gefahren für Vögel genug berücksichtigt werden.

  • Nachrichten

    TI: Sonntagsarbeit im Tessiner Foxtown Einkaufszentrum bewilligt AG: Strafanzeige wegen Bikerfallen

  • Autonummernschilder - Jedes ein Einzelstück

    350‘000 Autonummernschilder stellt die Schipra AG in Hagenbuch pro Jahr her. Diese werden in neun Kantone geliefert, unter anderem in den Kanton Zürich. Die Produktion erfordert viel Handarbeit, denn jedes Schild ist ein Einzelstück. Michael Weinmann hat das einzige vollautomatische Schilderlager der Schweiz in Zürich besucht und sich auf die Suche nach besonderen Schildern gemacht.

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