Walpurgisnacht Weisse Magie im finsteren Wald

Erst muss man das Vertrauen der modernen "Hexen" erobern und dann ein Reinigungsritual mitmachen, um als Aussenstehende an einer magischen Zeremonie teilzunehmen. Wicca Meier aus Auenstein nimmt Sabine Dahinden bei Sturm und Regen mit in den Wald zur Walpurgisnacht.

Unscharfer Sternvorhang im Vordergrund, dahinter sitzen in einem Raum zwei Frauen am Tisch

Bildlegende: Weisse Magie Wicca Meier sagt von sich, sie wolle mit ihrer "Hexenkraft" nur Gutes bewirken. SRF

Feuer im Wald, dahinter sitzt eine Runde von Frauen in farbigen Umhängen

Bildlegende: Walpurgisnacht Eine Gruppe geheimnisvoller Frauen feiert "Beltrane", ein Fest im Jahreskreis der Wicca-Anhängerinnen. SRF

Prophetische Träume

Ob man an Hexenkraft glaubt oder nicht: Es gehört schon ein wenig Mut dazu, mit selbsternannten Hexen eine Regennacht im Wald zu verbringen. Allerdings bezeichnen sich die Frauen um Wicca Meier aus Auenstein als "weisse" Hexen, die nur Gutes bewirken und im Einklang mit der Natur handeln wollen. So lässt sich Sabine Dahinden ein auf die Walpurgisnacht, in der ihr Wicca Meier "prophetische Träume" verspricht.

Zwei Frauen an einem Tisch, die eine liest die Hand der anderen

Bildlegende: Wahrheit oder gut geschwindelt? Die moderne "Hexe" Wicca Meier aus Auenstein liest Sabine Dahinden Wahrheiten aus der Hand. SRF

Was steht in der Hand geschrieben?

Wicca Meier liest Sabine Dahinden die Hand. Sie erkennt einiges, das stimmt. Sabine bleibt trotzdem skeptisch und fragt sich, ob die "Hexe" sich vorher über sie informiert hat oder ob es wirklich möglich ist, in einer Hand die Geschichte eines Menschen zu erkennen.

«Dahinden vor 500 Jahren»

Freitag, 28.Juli

21 Uhr, SRF1