Wetterextreme, Fremdsprachenstreit, E-Ladestation

Beiträge

  • Überschwemmungen in der Westschweiz

    In Lausanne haben schwere Unwetter zu Überschwemmungen geführt. Messstationen zeichneten einen neuen Niederschlagsrekord für die Schweiz auf.

  • Hagel-Prognosen

    Der Bund will in Zukunft genauere Hagelwarnungen. Hagel- und Gewitterzellen können bereits heute relativ genau vorhergesagt werden. Nicht aber wo es dann auch tatsächlich zu einem Hagelereignis kommt.

  • Hagel-Drive-In

    Nach dem schweren Hagelsturm in Baden AG können Hagelopfer mit ihrem Auto in ein sogenanntes Hagel-Drive-In fahren. Hunderte lassen diese Woche ihr Auto von einem Versicherungsexperten begutachten und den Schaden schätzen.

  • Mühsame Heuernte

    Das unbeständige Wetter mit täglichen Gewittern macht das Heuen zur Lotterie. Viele Bauern schaffen es dieses Jahr kaum, die Heuernte trocken in den Heustock zu bringen. Im luzernischen Luthern warten rund 100 Bauernfamilien sehnsüchtig auf sonnige Tage.

  • Nachrichten

    AG: Weiterer Rücktritt wegen Postauto-Skandal / GR: Untersuchung nach Kollision von PC-7 mit Kamera

  • Bündner Parlament gegen Fremdspracheninitiative

    Die Botschaft ist deutlich: Mit 93 zu 17 Stimmen empfiehlt der Bündner Grosse Rat die Ablehnung der Fremdspracheninitiative. Die Initiative will, dass Bündner Primarschülerinnen und Primarschüler nur noch eine Fremdsprache lernen statt wie bisher zwei.

  • Verwüstetes Turtmanntal

    Der vergangene Winter mit seinen Rekordmengen an Schnee hat im Walliser Turtmanntal massive Schäden angerichtet. Durch Lawinen wurden gut 15 Hektaren Wald zerstört. Die Forstarbeiter werden noch einige Wochen lang mit Aufräumarbeiten beschäftigt sein.

  • Elektromobilitäts-Zentrum in Pratteln geplant

    280 Ladesäulen für Elektrofahrzeuge will die private Genossenschaft Elektra Baselland unmittelbar neben der Autobahn A2 in Pratteln BL erstellen. Die Ladestationen sind Kernstück eines geplanten Innovationszentrums für Elektromobilität, des «Swiss E-Mobility Hub». Damit eine Anlage in dieser Grössenordnung rentiert, müssten allerdings deutlich mehr Schweizer auf Elektro-Autos umsteigen.