Wieder Erdrutsch, Streit um Feuerwerk-Verbot

Beiträge

  • Erneute Schlammlawine im Unterengadin

    Nachdem mehrere Schlammlawinen grossen Schaden in der Gemeinde Scuol angerichtet haben, ergoss sich erneut eine Schlammlawine durch das Dorf Scuol. Die Schlamm- und Geröllmassen überraschten einen Autofahrer auf einer Brücke. Der Lenker konnte sich im letzten Moment in Sicherheit bringen.

  • Enttäuschte Feuerwerksverkäufer

    Seit Donnerstag ist es offiziell - im gesamten Kanton Bern darf kein Feuerwerk mehr entzündet werden, auch am 1. August nicht. Für Feuerwerksverkäufer wie KnallFred aber auch Hersteller wie die Firma Hamberger in Wimmis ein herber Verlust. Kritisiert wird der Kanton, weil das Verbot gleich für das ganze Kantonsgebiet ausgesprochen wurde.

  • Hitze und Waldbrandgefahr im Tessin

    Laut Meteo Schweiz ist der Juli 2015 im Südkanton auf bestem Weg, als heissester je gemessener in die Geschichtsbücher einzugehen. An nur gerade 4 Tagen war es bis jetzt unter 30 Grad warm. Geregnet hat es, wenn überhaupt, nur wenig. Unter diesen Bedingungen herrscht akute Waldbrandgefahr und ein absolutes Feuerverbot.

  • Nachrichten

    VD/NE: Zwei Kantone wollen bei den Wahlen im Herbst per E-Voting wählen lassen

  • Ausflugsgebiet Lungern-Schönbüel gerettet

    Das Obwaldner Ausflugsgebiet Lungern-Schönbüel soll ab Mai 2016 nach einem dreijährigen Unterbruch wieder per Bahn erreichbar sein. Theo Breisacher, ein Unternehmer aus der Region, hat einen Teil der stillgelegten und konkursiten Anlage übernommen. Insgesamt 8.5 Millionen Franken investiert Breisacher in die Seilbahn inklusive neuer Tal- und Bergstation.

  • Idealer Standort direkt an der A1

    Im aargauischen Safenwil steht eines der grössten Autoverteilzentren der Schweiz, die Emil Frey AG. Die Erfolgsgeschichte des Autoimporteurs ist untrennbar mit dem Bau der Autobahn A1 verbunden. Für Schweiz aktuell schaut Firmen-Patron Walter Frey zurück auf die Anfänge und erklärt, wie der Stadtzürcher Garagist Emil Frey nach Safenwil kam.

  • Heisse Hundstage frieren Genfer Glacéverkäufe ein

    Bei Temperaturen während der letzten Wochen von weit über 30 Grad sind Terrassen und Plätze tagsüber menschenleer. Insbesondere die Glacéstände rund ums Genfer Seebecken verzeichnen Umsatzeinbussen von bis zu 30 Prozent.