Zara-Baustelle, kein Schulhaus, Bananenfrauen

Beiträge

  • Toter bei Grossbrand in St. Gallen

    Mitten in der Stadt St.Gallen brennt heute Vormittag eine Dachwohnung komplett aus. Ein Mann stirbt in den Flammen. Die Behörden vermuten, dass es der Mieter der Wohnung ist. Der Sachschaden am Haus liegt bei über 100`000 Franken.

  • Bundesgericht kritisiert Zustände im Genfer Gefängnis

    Nur einen Tag nachdem mehrere Massenschlägereien im Genfer Gefängnis für Aufsehen sorgten, steht Champ-Dollon schon wieder in der Kritik. Die Haftbedingungen für zwei Untersuchungshäftlinge im überbelegten Gefängnis waren menschenrechtswidrig. Dies stellt das Bundesgericht in einem heute veröffentlichten Entscheid fest. Die engen Platzverhältnisse hätten zu einer erniedrigenden Behandlung der Häftlinge geführt.

  • Unia bestreikt Bally-Baustelle

    Die Arbeit auf der Bally-Haus-Baustelle an der Zürcher Bahnhofstrasse wurde eingestellt. Der Modekonzern Zara will hier eine neue Filiale eröffnen. Laut der Gewerkschaft Unia hat Zara den rund 60 spanischen Arbeitern Dumpinglöhne bezahlt und die gesetzlich geregelten Arbeitszeiten nicht eingehalten.

  • Nachrichten

    LU: Keine Darbietung der Kunstflugstaffel Patrouille Suisse am Luzerner Fest BE: Subventioniertes Wohnen: Gemeinderat ordnet externe Untersuchung an SG: Der Kantonsrat will neue Spitäler

  • Schulmangel im Boomgebiet

    In Zürich Nord entstehen in den nächsten fünf Jahren Tausende von Wohnungen. Es ist das grösste Neubaugebiet in der Schweiz. Während die ersten Mieter schon im Quartier wohnen, hinkt die Infrastruktur hinterher. Vor allem mangelt es an Schulhäusern. Die Stadt reagiert mit mobilen Pavillons.

  • Sie bleiben Rebellinnen für den gerechten Handel

    Die sogenannten Bananenfrauen aus dem Thurgau haben sich in den 70er Jahren für einen gerechteren Handel mit Entwicklungsländern eingesetzt. Eine von ihnen ist Ursula Brunner. Auch mit 89 Jahren kämpft sie noch engagiert für mehr Gerechtigkeit. Denn es habe sich zwar einiges verbessert, aber es sei noch viel zu tun.