Zürcher Dschihadisten, Hausabriss am Rutschhang

Beiträge

  • Dschihadisten: Politiker fordern Prävention und Kontrolle

    Ein mutmasslicher Dschihadist, der ins syrisch-irakische Kriegsgebiet habe einreisen wollen, wurde gestern am Flughafen Zürich verhaftet. Heute gab die Bundesanwaltschaft bekannt, dass der 25-jährige Schweizer für 2 Wochen in Untersuchungshaft bleibt. Laut dem Tages Anzeiger stammt der junge Mann aus Winterthur, damit wäre er bereits der 5. mutmassliche Dschihadist, der in Winterthur zu Hause war. Politiker fordern eine aktivere Rolle der Stadt.

  • Kanton schaltet sich ein

    Das Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit des Kantons Graubünden will die Arbeitszeiten bei der Firma Gerüstbau Tscharner überprüfen. Das Unternehmen steht im Verdacht, Stempeluhren manipuliert und damit Überzeit in Millionenhöhe nicht ausbezahlt zu haben. Die Firma weist die Vorwürfe zurück.

  • Für Bewohner zu gefährlich

    In Rieden im Kanton St. Gallen müssen drei Chalets weichen, weil der Hang rutscht. Das erste wird heute von der Gemeinde abgerissen. Keine einfache Situation für den Chaletbesitzer.

  • Nachrichten

    BE: Strafmass von «Heiler von Bern» bestätigt UR: Regierung lässt Polizeiarbeit im Fall «Walker» extern untersuchen BE: 14 Kilometer Stau nach Unfall auf A1

  • Entflechtung von Kirche und Staat

    Bern ist der einzige Kanton, der noch immer die Pfarrerlöhne bezahlt. Sowieso sind Kirche und Staat in Bern besonders eng verbunden. Das Ganze ist historisch gewachsen und geht zurück bis in die Zeiten der Reformation. Nun will der Regierungsrat dieses Verhältnis lockern. In der Politik sind die Meinungen dazu geteilt. Schlussendlich entscheidet das Kantonsparlament, wie es mit Kirche und Staat weiter gehen soll.

  • Heikler Transport

    93 Westschweizer Akkordeonisten und ihre Akkordeons gehen auf China-Tournee. Diese musikalische Reise ist ein logistisches Grossunternehmen. Über 2 Tonnen Material müssen sorgfältig verpackt werden, um den Transport unbeschadet zu überstehen.