Zweitwohnungen: Bauboom gestoppt, Ruth Genner tritt nicht mehr an

Beiträge

  • Der grosse Zweitwohnungs-Kater im Wallis

    Der Entscheid vom Bundesgericht, die Zweitwohnungs-Initiative sei bereits ab dem Abstimmungsdatum gültig, hat die Tourismus-Orte im Wallis auf dem falschen Fuss erwischt. In der Gemeinde Bellwald gingen nach der Abstimmung im letzten März über 100 Zweitwohnungs-Baugesuche bei der Gemeinde ein. Die meisten der Häuser werden wohl nie gebaut werden können. Gemeinde und Unternehmer klagen - aber sie haben auch jahrelang von einem Bauboom profitiert.

  • Ruth Genner will nicht mehr

    Nach beinahe drei Jahrzehnten zieht sich die grüne Zürcher Politikerin Ruth Genner zurück. Sie tritt bei den Stadtzürcher Gesamterneuerungswahlen im nächsten Frühling nicht mehr an. Somit werden zwei Plätze im Stadtrat frei. Eine spannende Ausgangslage für den Wahlkampf in der grössten Schweizer Stadt.

  • Ausbau des Flugplatzes Beromünster stösst auf Widerstand

    Der Privatflugplatz Beromünster im Kanton Luzern möchte die bestehende Graspiste durch eine Hartbelagpiste ersetzen. Diese sei nicht nur sicherer, sondern ermögliche auch ein wetterunabhängiges Starten und Landen. Doch das Bauprojekt stösst bei den Anwohnern wie auch bei der Gemeinde Beromünster auf Widerstand. Sie befürchten mehr Fluglärm und eine Verschandelung der Landschaft.

  • Nachrichten

    UR: Eröffnung Gotthard-Passstrasse verschoben GE: Zusätzlich 85 Gefängniswärter für Strafanstalt Champ-Dollon

  • Rekord-Subventionen im Val de Travers

    Im Neuenburger Dorf Les Verrières bekommt jeder Bauernhof im Schnitt 144 000 Franken Direktzahlungen vom Bund - fast drei Mal so viel wie im Schweizer Durchschnitt. Der Grund dafür: In diesem Dorf gibt es einige Bauernhöfe, die sich zusammengeschlossen haben - und damit viel mehr Boden bewirtschaften als ein normaler Schweizer Bauernhof.

  • In St. Gallen stinkt's

    Über der Gallusstadt hängt ein penetranter Fischgestank. Der ganze Westen der Stadt leidet darunter. Dies, obwohl weit und breit keine Fischfabrik existiert. Die Bürger wurden aufgerufe, sich auf die Suche des rätselhaften Gestanks zu machen.