Die Fabrikanten

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Nach dem plötzlichen Tod seiner Eltern steht der junge Fabrikantensohn Louis Maillard vor der Aufgabe, die verwaiste Uhrenfabrik weiterzuführen. Schweizer Krimi mit Fred Haltiner.

Nach dem Tod seiner Eltern steht der Fabrikantensohn Louis Maillard vor der Aufgabe, die heruntergewirtschaftete Uhrenfabrik weiterzuführen. Es stellt sich heraus, dass sie hoffnungslos verschuldet ist.

Illegale Transaktionen seines Vaters werden aufgedeckt, doch von allen Seiten eilen Leute herbei und umwerben den Newcomer: Sein Onkel Otmar Nef (Walo Lüönd), der seine eigene Uhrenfabrik vergrössern möchte, bietet dem jungen Fabrikanten eine scheinbar grosszügige Zusammenarbeit an. Sein alter Schulfreund Max Schluep (Hans-Rudolf Twerenbold), der in allerlei zwielichtige Geschäfte verwickelt ist, schlägt ihm einen riskanten Uhrenschmuggel vor.

Gefangen im Doppelspiel

Seine Jugendfreundin Anna Mondini (Melitta Gautschy), die sich im Uhrenmilieu ebenfalls bestens auskennt, will ihn ebenso unterstützen wie sein Rechtsanwalt Ernest Junod (Adolph Spalinger), der ein undurchsichtiges Doppelspiel treibt. Nachdem sich der junge Fabrikant ausweglos in all den ausgelegten Netzen verfangen hat, bleibt ihm schliesslich nichts anderes übrig, als die ihm angebotene «Zusammenarbeit» zu akzeptieren.
Im Schweizer Spielfilm «Die Fabrikanten» aus dem Jahr 1974 sind neben Fred Haltiner auch Walo Lüönd und Franz Matter in Haupt- und Nebenrollen zu sehen. Neben Regisseur und Ko-Autor Urs Aebersold ist mit Clemens Klopfenstein (Kamera und Ko-Autor) ein weiterer Exponent des damals im Aufbruch befindlichen jungen Schweizer Films mit von der Partie.