Die Schwalbe - TV-Premiere

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Die junge Schweizerin Mira macht sich, begleitet vom Deutsch sprechenden Kurden Ramo, auf die Suche nach ihrem verschollenen Vater. In der rauen Schönheit der weiten Landschaft Kurdistans kommen sich Mira und Ramo näher. Doch die dunkle Vergangenheit und die politische Aktualität holen sie bald ein.

Nach dem Tod ihrer Mutter entdeckt die junge Schweizerin Mira, dass ihr Vater, von dem sie bisher annahm, dass er als kurdischer Freiheitskämpfer gestorben sei, möglicherweise noch am Leben ist. Sie beschliesst, sich auf die Suche nach ihm zu machen. Voller Vorfreude und Spannung reist sie ins irakische Kurdistan.

Dort angekommen, wird sie schnell damit konfrontiert, dass ihr romantisches Bild von der kurdischen Identität, welches sie sich in der Schweiz zurechtgelegt hat, wenig mit der Realität zu tun hat. Auch die Suche nach ihrem Vater erweist sich als schwierig, zumal sie die Sprache nicht kann. Da trifft Mira auf Ramo, einen charmanten Kurden, welcher ihr seine Dienste als Chauffeur und Übersetzer anbietet. Ramo hat jedoch seine eigenen Gründe, warum er Miras Vater finden will. Doch davon ahnt Mira nichts. Sie nimmt sein Angebot gerne an und lässt sich von ihm auf ihrer Suche begleiten.

Sie fahren von einem Dorf zum nächsten und fragen nach dem Verbleib von Miras Vaters. Je weiter sie ins Land fahren, desto einfacher werden die Einrichtungen, desto ärmer sind die Bewohner. Im Verlaufe ihrer Reise durch die atemberaubenden Landschaften Kurdistans kommen sich Mira und Ramo näher und verlieben sich ineinander. Doch ihr Glück ist nur von kurzer Dauer. Am Ziel angekommen, werden sie von der harten Realität eingeholt.

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