«under Liecht schaffe»

Die Redewendung «under Liecht schaffe» bedeutet wörtlich «zwischen dem Licht arbeiten». Damit ist die Zeit der Abenddämmerung gemeint, während der es nicht mehr hell, aber auch noch nicht ganz dunkel ist. Als Synonym für «under Liecht schaffe» gibt es die Redewendung «zwüsche Füür und Liecht».

Stillleben mit Pergamentpapier, Brille und antiker Öllampe.
Bildlegende: Das Tageslicht ist weg, das künstliche Licht noch nicht angezündet: Hier wird «under Liecht gschaffet». colourbox

Moderation: Christian Salzmann, Redaktion: Markus Gasser