Die Entwicklung des Blutspendens

Vor 115 Jahren gab der Österreicher Arzt Karl Landsteiner die Entdeckung der Blutgruppen bekannt. Diese Entdeckung veränderte das Blutspenden fundamental, wie ein Bericht aus der «Schweizer Filmwochenschau» von 1946 zeigt.

1946 wurde das gespendete Blut noch in «Sirupfläschchen» im Kühlschrank aufbewahrt.
Bildlegende: 1946 wurde das gespendete Blut noch in «Sirupfläschchen» im Kühlschrank aufbewahrt. SRF Archiv

Am 11. November 1946 berichtete die «Schweizer Filmwochenschau» über den Ausbau des Blutspendewesens. Die grosse Herausforderung bestand damals immer noch darin, das Blut haltbar zu machen. Die Gewinnung von Blutserum und -plasma steckte noch in den Kinderfüssen.

Redaktion: Roman Portmann