Gerda Hauck: «Schon im Bau ist ein Tempel heiliger Boden»

In seiner Zeit als Journalist beim Regionaljournal Bern Freiburg Wallis ist Roland Jeanneret unzähligen interessanten Menschen begegnet. Zwei von ihnen hat er diesen Sommer erneut aufgesucht. Zum Beispiel Gerda Hauck, Präsidentin des Vereins «Haus der Religionen».

Die weisshaarige Frau trägt einen türkisfarbenen Pullover und einen dunkelblauen Schal.
Bildlegende: Die 71-jährige Gerda Hauck ist Präsidentin des Vereins «Haus der Religionen». Stefan Maurer

In Gerda Haucks Lebensgeschichte nimmt das «Haus der Religionen» einen hohen Stellenwert ein. Zwölf Jahre lang hat sie sich im Verein und als Vereinspräsidentin für das einzigartige Projekt engagiert, das acht Weltreligionen unter einem Dach vereint. Im Dezember 2014 wurde das «Haus der Relgionen Dialog der Kulturen» am Europlatz in Bern eröffnet.

Der Dialog war schon bei Planung und Bau eine wichtige Voraussetzung für ein gutes Miteinander. Gerda Hauck schildert, was es zum Beispiel beim Bau des Hindutempels zu berücksichtigen gab.

Moderation: Christian Salzmann, Redaktion: Roland Jeanneret