Lawinenwinter 1951

Der Winter 1950/51 war schneereich. Im Januar und Februar fiel in der Schweiz viermal mehr Neuschnee als üblich. Als Folge davon gingen zahlreiche Lawinen nieder und rissen Menschen mit in den Tod.

In der Schweiz traf es die beiden Dörfer Vals in Graubünden und Andermatt in Uri besonders hart. Am 20. Januar 1951 donnerten zwei Lawinen zu Tal und forderten 13 Menschenleben. Erwin Roth von Radio Basel berichtete damals von der Katastrophe.

Redaktion: Jill Esther Keiser