Max Blösch und die Storchensiedlung in Altreu

In der Schweiz leben zur Zeit rund 300 Storchenpaare. Zu verdanken ist dies «Storchenvater» Max Blösch. Mitte des letzten Jahrhunderts hat er in Altreu mit der Wiederansiedelung des Weissstorchs begonnen. Zu jener Zeit gab es in der Schweiz keine Störche mehr.

Schwarz-weiss Fotografie von Max Blösch mit einem seiner Storchen-Zöglinge.
Bildlegende: Undatiertes Archivbild von «Storchenvater» Max Blösch. 1948 gründete er in Altreu eine Storchenstation, wo er mit Jungvögeln einen neuen Storchenbestand aufbaute. Keystone

Altreu im Kanton Solothurn ist jederzeit ein Ausflug wert. In der Region hausen nach wie vor viele Störche. Die Storchenpaare beim Klappern und Nisten zu beobachten ist eindrücklich und reizvoll.

In der Sendung «Sinerzyt» erinnern wir uns an Max Blösch (1908-1997), der als «Storchenvater» in die Schweizer Geschichte eingegangen ist. Die Interview-Ausschnitte stammen aus einer Sendung von 1983.

Moderation: Christian Salzmann, Redaktion: Bea Schenk