Memo-Treff: Draussen lauert die Gefahr

Plötzlich steht er vor ihr, aus dem Dunkeln heraus greift er Ursula an, beklaut sie und macht sich wieder aus dem Staub. Ein Schock für die Memo-Treff Besucherin, der ihr noch immer Angstzustände bereitet.

Der Weg durch einsame, unheimliche Gassen geht man ungern alleine, noch dazu wenn einem dabei dunkle Gestalten begegnen.
Bildlegende: Der Weg durch einsame, unheimliche Gassen geht man ungern alleine, noch dazu wenn einem dabei dunkle Gestalten begegnen. Pixelio

Lediglich 10 Franken konnte der Übeltäter Ursula abknüpfen. Wahrscheinlich war es ein Clochard oder gar ein Drogenabhängiger. Im Prinzip ist Ursula einfach froh, dass ihr nichts weiter Schlimmes passiert ist.

Aber eben, dieser Diebstahl hätte auch ganz anders ausgehen können. Kein Wunder, dass Ursula sich mittlerweile noch nicht einmal mehr alleine ins Theater traut.

Im «Memo-Treff» hat man grosses Verständnis für Ursulas Sorgen, findet aber auch ,dass es mit der Kriminalität immer schlimmer wird und vor allem, dass die Polizei nichts dagegen unternimmt. Eigentlich sollte es Selbstverteidigungskurse für Senioren geben!

Ein Memo-Treff von 1991

Mitwirkende:
Inigo Gallo als Karl
Ettore Cella als Otto
Lore Reutemann als Ursula
Regie: Katja Früh 

Moderation: Joël Gilgen, Redaktion: Katja Früh