Memo-Treff: Frömmigkeit

Die Zeiten, als man am Sonntag mit Kind und Kegel  zur Kirche pilgerte sind vorbei. Vielerorts finden sich nur noch genügend Kirchenbesucher, wenn gemeindeübergreifend Gottesdienste stattfinden. Auch beim Memo-Grüppli sind nicht alle treue Kirchengänger.

Gähnende Leere-Die Kirchen waren früher viel besser besucht. Vor allem  Seniorinnen und Senioren finden Halt in den Gottesdiensten.
Bildlegende: Gähnende Leere-Die Kirchen waren früher viel besser besucht. Vor allem Seniorinnen und Senioren finden Halt in den Gottesdiensten. Colourbox

Wozu auch in die Kirche rennen, wenn man mit Religion nichts am Hut hat. Diese Meinung vertritt Ursula, während sich Karl grundsätzlich jeden Sonntag die Predigt anhört. Nicht etwa, weil er daran glaubt, sondern aus Prestige! Otto hingegen, hat durch die Kirche wieder neuen Halt gefunden. Seit dem Tod seiner Frau kann er hier Kraft schöpfen.

Ob nun fromm oder nicht: Je älter Menschen werden, desto mehr beschäftigen sie sich mit dem Thema Tod. Viele hinterfragen den Sinn des Lebens und wenden sich vermehrt dem Glauben zu.

Erstendung dieses Memo-Treffs war 1991.

Regie Katja Früh

Inigo Gallo als Karl

Ettore Cella als Otto

Lore Reutemann als Ursula

Und Bettina Lindtberg als Christa

Autor/in: daue, Redaktion: Katja Früh