«Seltener» Fund auf der Rigi

Auf der Rigi lässt sich herrlich wandern und vieles entdecken. Das zeigt eine Kindheits-Erinnerung vom Innerschweizer Autor Fritz Ineichen. Er und sein Freund haben als Kinder auf der Rigi einen vermeintlichen Schatz gefunden.

Das ganze Massiv der Rigi von Osten gesehen, rechts mit der Antenne Rigi Kulm.
Bildlegende: Das ganze Massiv der Rigi von Osten gesehen, rechts mit der Antenne Rigi Kulm. Wikimedia

Die beiden Buben haben auf der Rigi Edelweiss entdeckt, meinten sie. Voller Stolz brachten sie die wertvollen Blumen mit nach Hause. Die Enttäuschung war gross, als die Mutter ihnen erklärte, dass ihr Fund nur ein ganz gewöhnlicher sei.

Fritz Ineichen wurde 1913 in Gersau geboren. Er war als Journalist, Werbeberater und Verleger tätig. Er gilt als Rigikenner und hat unter anderem Texte für den Bildband «Rigi, der weltbekannte Berg, das internationale Ausflugsziel» verfasst, das 1975 zum 100-jährigen Bestehen der Arth-Rigi-Bahn veröffentlicht worden ist.

Moderation: Martin Wittwer, Redaktion: Bea Schenk