Gegen die Zeit

Staffel 1, Folge 10

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Der Raubüberfall auf die Wiener Zentralbank wird für die SOKO-Polizistin Elisabeth zu einem sehr persönlichen Fall: Ihre Tochter Trischa befindet sich in den Händen der Bankräuber und damit in höchster Gefahr. Packende letzte Folge der ersten Staffel.

Drei Täter erbeuten über eine Million Euro, verletzen bei ihrer skrupellosen Vorgehensweise Wachmänner und Polizisten schwer. Einer der Bankräuber verliert die Nerven und flieht - direkt in die Arme der Polizei. Seinen beiden Komplizen gelingt die Flucht. Der Inhaftierte macht einen Deal mit dem Staatsanwalt.

Da reisst ein E-Mail die taffe Elisabeth aus ihrer Berufsroutine: Ihre Tochter Trischa befindet sich in der Gewalt eines Bankräubers. Sollte der gefasste «Kollege» nicht binnen einer Stunde an ihn ausgeliefert werden, stirbt Trischa.

Angesichts der aussergewöhnlichen Situation greift Christian zu illegalen Mitteln und findet dabei die volle Unterstützung aller Kollegen. Mit regulärem Streifenwagen und gefälschtem Überstellungsauftrag holen sie den Verbrecher aus der Haft, um ihn zum Austausch gegen Trischa nach Krems zu bringen.

Die zu allem entschlossene Elisabeth ist bereits allein zum Schiff getaucht, auf dem sich die arglosen Jugendlichen und Touristen amüsieren. Und sie bleibt auf sich allein gestellt; eine Autopanne zwingt die Kollegen anzuhalten. Sie geraten unter Beschuss, und der Häftling sackt getroffen zusammen. Christian und Martin können nun den Angreifer - den Kopf des Räubertrios - überwältigen und den nahenden Polizisten, sowie dem nicht eingeweihten Chef Dirnberger und dem Staatsanwalt übergeben: Es ist ein schwarzes Schaf aus den eigenen Reihen. Der Fall ist eigentlich geklärt, doch Trischa ist noch immer in höchster Gefahr.