Menschenjagd

Staffel 1, Folge 5

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Josef Gruber, der auf Bewährung draussen ist, liegt tot am Donauufer. Die SOKO Wien entdeckt, dass er am Containerhafen arbeitete und enge Verbindungen zu einem Nachtklubbesitzer hatte. Als eine tote Chinesin gefunden wird, wird rasch klar, dass die SOKO einem Menschenhändlerring auf der Spur ist.

Das Team der SOKO Wien untersucht einen Einbruch in eine Fischerhütte und findet in unmittelbarer Nähe eine männliche Leiche mit Kopfwunde. Die erste Spur führt zum Donauhafen Freudenau, wo Christian und Elisabeth erfahren, dass der Tote, ein gewisser Josef Gruber, seit ein paar Monaten als Nachtwächter im Containerterminal gearbeitet hatte. Dass Gruber ein entlassener Schwerverbrecher auf Bewährung war, hatte den Arbeitgeber Binder offenbar nicht davon abgehalten, diesen einzustellen. Binder besitzt einen exklusiven Nachtklub in Wiens Nobelbezirk, wo Gruber als Türsteher begonnen hatte.

Der Fundort von Grubers Fahrzeug gibt den Ermittlern aufschlussreiche Indizien. Mit dem Fund einer weiteren Leiche, einer jungen Asiatin mit Schussverletzung, fügt sich das Ermittlungspuzzle allmählich zusammen: Gruber schmuggelte junge Asiatinnen aus dem Containerhafen, die in Binders Nachtklub zur Prostitution gezwungen wurden. Gelingt es dem SOKO-Team, die Verbrecher rechtzeitig zu überführen, um die verängstigte, flüchtige Chinesin, die in die Fischerhütte eingebrochen ist, lebendig zu finden und weitere Opfer rechtzeitig aus ihrem lebensgefährlichen Gefängnis zu befreien?