Notwehr

Staffel 1, Folge 3

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Während die SOKO Wien mit Grossrazzien vergeblich versucht, den Zigarettenschmuggel aus Ungarn zu unterbinden, bringt der ungarische Kollege Kollwentz Unruhe ins Team. Gleichzeitig gerät Elisabeth wegen ihres Informanten in eine brenzlige Situation.

Das SOKO-Team ist dem Zigarettenschmuggel auf der Spur, der auf dem Wasserweg von Ungarn nach Österreich blüht. Doch bereits die dritte Razzia zielt ins Leere. Elisabeth stellt ihren Informanten zur Rede. Zurück auf der Wache gibt es einen neuen Fall: Eine Wasserleiche wurde gefunden, vermutlich ein Ungar mit Kontakt zu einem gewissen Bruno Keller.

Gleichzeitig verstärkt der ungarische Kollege Kollwentz vorübergehend die Soko - zur Freude Pennys und zum Leidwesen von Christian, der dem Neuen nicht über den Weg traut. Er fühlt sich in seinem Verdacht bestätigt, als er den Gebrauchtwarenhändler Keller unter die Lupe nehmen will, und dort den überraschten Kollwentz, der angeblich auf eigene Faust ermittelt, in angeregtem Gespräch mit dem Verdächtigen antrifft.

Elisabeth erhält indes einen Anruf von ihrem völlig verängstigten Informanten. Als sie ihm zu Hilfe kommen will, gerät sie unter Beschuss, erwidert das Feuer und findet ihren Informanten mit Kopfschuss. Sie wird daraufhin verdächtigt, den Mann erschossen zu haben, und vorübergehend suspendiert - gerade als es wieder eine heisse Spur im Schmuggelfall gibt: Eine grosse Ladung Schmuggelgut soll am Folgetag gelöscht werden. Während sich alle Einsatzkräfte auf einen bestimmten Flussabschnitt konzentrieren, geht der Deal völlig ungestört an anderer Stelle über die Bühne. Da bringt ein Fax aus Ungarn die entscheidende Wende.