Planspiele

Staffel 1, Folge 7

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Ein scheinbar perfekter Mord beschäftigt das Team der SOKO Wien: Der Sieger einer Architekturausschreibung liegt tot in der Donau. Es gibt eine Reihe von Verdächtigen, doch erst als die Frau, die in der Mordnacht den Toten als letzte gesehen hat, wieder auftaucht, kommt Bewegung in den Fall.

Bei einer grossen Feier wird der Sieger einer renommierten Architekturausschreibung bekanntgegeben. Am nächsten Morgen liegt der Architekt tot in der Donau. Die letzte, mit der er gesehen wurde, ist Edina, die hübsche 18-jährige Tochter - oder wie sich herausstellt Stieftochter - des ungarischen Bauprojekt-Finanziers Tarocky. Eine Wodkaflasche scheint die Tatwaffe. Der Fischer, der die Leiche entdeckt hat, rückt erst nach einer Weile mit einem wertvollen Ohrring heraus, den er am Tatort gefunden hatte.

Eine weitere Verdächtige ist Magdalena Rennbauer, die Lebens- und Arbeitsgefährtin des Ermordeten. Elisabeths weibliche Intuition sagt ihr, dass die Frau etwas verbirgt. Oder war es doch eher Rennbauers Ex, ein Diplomingenieur mit Schulden, der unbedingt am Bauprojekt beteiligt werden wollte

Kurz darauf bestätigt sich Elisabeths Ahnung: Edina stürmt aus dem Haus der Architektin. Elisabeth kann das verzweifelte Mädchen gerade noch vor dem Selbstmord bewahren. Edina gesteht, den Architekten in Notwehr mit der Wodkaflasche niedergeschlagen zu haben. Der Fall scheint nun aufgeklärt. Doch dann wartet der Stiefvater ebenfalls mit einem Geständnis auf.