Elektrorap fürs Auge «Oh Oh»

Musik hören soll Spass machen. Dazu liefert Linkoban die perfekten Tracks. In China sieht man das aber anders: Dort sind ihre Konzerte verboten. Linkoban stört das wenig sie tritt dort einfach in illegalen Lokalen auf.

Im Rest der Welt kann die dänisch-chinesisch-vietnamesische Musikerin aber getrost ihre Shows spielen. Die Band trägt dann schwarz, sie hüpft ununterbrochen von einer Seite zur anderen und bringt das Publikum zum Schwitzen. Seit sie mit ihrem Elektrorap 2011 bekannt wurde hat Linkoban ein Album namens «OX» veröffentlicht. «Oh Oh» ist ein weiterer Song daraus. Er ist nicht nur was fürs Ohr, sondern auch fürs Auge. Im Clip gibts nämlich halbnackige Männer, die irgendwie nichts machen und doch was hergeben. Aber am besten schaust du dir das gleich selbst an.

Weiter in diesem Podcast gibts:

Tove Lo feat. Hippie Sabotage «Stay High (Habits Remix)» | Livingston «Human» | Kate Tempest «The Beigeness» | King Yoof feat. Rony Blue & Mr Williamz «Soundboy Love»

Gespielte Musik