Von Lo-Fi zu Pop: Dead Gaze

Dead Gaze begann als  Ein-Mann-Projekt des Home-Recording-Enthusiasten Cole Furlow aus Oxford, Mississippi. Mit diversen Kassetten und Singles im Selbstvertrieb hat er Online-Magazine wie Pitchfork oder Stereogum auf sich aufmerksam gemacht.

Dead Gaze
Bildlegende: Dead Gaze https://www.facebook.com/deadgaze?fref=ts

Auch das englische Label FatCat fand Gefallen am Sound des Amerikaners  und veröffentlicht nach einer Compilation-CD das offizielle Dead Gaze-Debut-Album «Brain Holiday». Im heimatlichen Sweet Tea Studio, wo u.a. schon Elvis Costello, Modest Mouse, Animal Collective oder Walkmen gearbeitet haben, verpasste Cole Furlow seinem Lo-Fi- Psychedelic-Rock eine gehörige Portion Pop.

Gespielte Musik

Moderation: Rebecca Villiger, Redaktion: Urs Musfeld