Kleinkunst à discrétion: Rückblick auf die Künstlerbörse (2/2)

Kleinkunst sehen, hören, entdecken - aber auch besprechen und an die Veranstalter bringen: Dies ist der Zweck der ktv-Kleinkunstbörse. «Spasspartout» bringt die Highlights der 54. Ausgabe, die in Thun stattgefunden hat.

In seiner Heimat ein gefragter Kabarettist, für das Schweizer Publikum eine Entdeckung: Klaus Eckel
Bildlegende: In seiner Heimat ein gefragter Kabarettist, für das Schweizer Publikum eine Entdeckung: Klaus Eckel zvg

Wer die Schweizer Kleinkunstwelt erobern will, tut gut daran, bei der ktv-Börse zu glänzen. Alle sind interessiert daran, neue Künstlerinnen und Künstler aus dem In- und Ausland zu entdecken.

Aber es geht auch darum, sich zu treffen und auszutauschen. Deshalb ist die Zeit zwischen den Vorstellungen für die Veranstalterinnen und den Agenten ebenso wichtig wie das Geschehen auf der Bühne.

«Spasspartout» mit dem zweiten Teil des Streifzuges durch die Börse 2013.

Redaktion: Barbara Peter