«sportaktuell» vom 04.11.2017

Am Samstag in «sportaktuell»: Sion-FCZ und GC-Lausanne in der Super League, die 5 Partien der Swiss League mit Bern-EVZ und dem Zürcher Derby sowie ein Porträt des zurückgetretenen Ruderers Simon Schürch. Moderation: Matthias Hüppi.

Beiträge

  • Fussball: Sion - Zürich

    Sion hat nach dem sieglosen Oktober auch den November nur mit einem Remis beginnen können. Gegen den FCZ holten die Walliser ein 1:1.

  • Fussball: Stimmen zum Spiel

    Das sagen die Protagonisten nach dem Remis.

  • Fussball: GC - Lausanne

    GC wurde gegen Lausanne nach langem Anrennen mit einem 2:0-Sieg belohnt. Die Gäste enttäuschten auf der ganzen Linie.

  • Fussball: Vor Basel - YB

    Am Sonntag steigt der Super-League-Spitzenkampf zwischen Basel und YB. Wir haben bei beiden Mannschaften den Puls gefühlt.

  • Eishockey: Kloten - ZSC Lions

    Kloten hat das Eis gegen den Kantonsrivalen ZSC einmal mehr als Verlierer verlassen. Es war die erste Niederlage unter Coach Kevin Schläpfer.

  • Eishockey: Porträt Luca Cereda

    Wir waren zu Besuch in der Valascia, wo Luca Cereda als jüngster NL-Trainer amtet.

  • Eishockey: Ambri - Biel

    Die Zuschauer sahen in der Valascia eine äusserst actionreiche Partie zweier Teams am Strich. Biel machte dabei einen 1:3-Rückstand wett und siegte in der Verlängerung.

  • Eishockey: Bern - Zug

    Die Zuger kämpfen tapfer. Doch am Ende ist der Meister zu stark für den EVZ, der unterdessen seit 7 Spielen auf einen Sieg wartet.

  • Eishockey: Stimmen zum Spiel

    Das sagen die Protagonisten nach der Partie.

  • Eishockey: Freiburg - Davos

    Der HCD machte in der Saanestadt dort weiter, wo er tags zuvor (1:6 gegen Bern) aufgehört hatte. Gegen Freiburg setzte es eine 1:3-Niederlage ab.

  • Eishockey: SCL Tigers - Lugano

    Zu einer unnötigen Zitterpartie verkam Luganos Auftritt im Emmental. Die Tessiner führten nach 41 Minuten vermeintlich komfortabel mit 3:0, ehe die Tigers noch einmal herankamen. Julian Walker erzielte schliesslich in der Schlussminute mittels Emptynetter das 4:2

  • Rudern: Rentner Simon Schürch

    Vom Spitzensport hat er sich kürzlich verabschiedet, doch das Duell zwischen Uni und ETH liess sich Simon Schürch nicht entgehen.