Champions League – viel Geld trotz vieler Gegentore

Die «sportlounge» zeigt, dass man in der Champions League auch ohne sportlichen Erfolg viel Geld verdienen kann und ist im zweiten Teil der Reportage mit den SCL Tigers nochmals «mitten im Käfig». Zudem trifft die «sportlounge» den Meistergoalie Leonardo Genoni zum Gespräch.

Lukas Studer moderiert die Sendung.

Beiträge

  • Fussball: Champions League – viel Geld trotz vieler Gegentore

    Wenn ab Dienstag in der Champions League die Viertelfinals gespielt werden, haben noch acht Teams Chancen auf den Titelgewinn. Weniger spannend ist, wer von der Uefa am meisten Geld erhalten wird. Das ist jetzt schon klar. Über 900 Millionen schüttet die Uefa an die Team aus. Aber die Gelder werden nicht nur nach sportlichen Kriterien verteilt. Und so steht der Champions-League-Topverdiener bereits so gut wie fest.

  • Der Meistergoalie Leonardo Genoni im Gespräch

    Die «sportlounge» trifft den besten Goalie der NLA-Playoffs zum Gespräch. Am Samstag wurde er mit dem HC Davos Schweizer Meister.

  • «Tscheggsch de Pögg» – wie wird man «Hockey-Schweizer»?

    In der Schweizer National League dürfen maximal vier Ausländer pro Team auflaufen. Effektive sind es aber mehr – die sogenannten Hockey-Schweizer sind Spieler mit ausländischer Staatszugehörigkeit, die in der Schweiz spielen, ohne das Ausländerkontingent zu belasten. Doch wie funktioniert das? Die Antwort gibt die Rubrik «Tscheggsch de Pögg».

  • «Mitten im Käfig» mit den SCL Tigers, Teil 2 der Reportage

    Die SCL Tigers haben den Aufstieg in die NLA geschafft. Die «sportlounge» war bei den kapitalen Spielen nochmals hautnah dabei.

  • «Schlusspunkt» – Boxtraining mit dem Speedball

    Ultrascharf und in Super-Slow-Motion: welche Kräfte beim Boxen wirken.