Chelsea-Coach Di Matteo im Gespräch, Extrem-Triathlon und «Retro»

Exklusiv – der Chelsea-Erfolgstrainer Roberto Di Matteo im Gespräch. Der härteste Triathlon der Welt – Tränen und Jubelschreie beim Norseman. «Tscheggsch de Pögg» – Warum im Volleyball eine der Spielerinnen ein anderes Leibchen trägt. Und «Retro» mit Beni. Steffi Buchli moderiert die Sendung.

Beiträge

  • Swiss Tennis – die Flaute nach Federer und Wawrinka

    Zwei Spieler in den Top-20 der Welt und dies in einer Weltsportart, fast schon paradiesische Zustände für Swiss Tennis. Aber der Schweizer Tennis-Zauber wird ein Ende haben. Denn wenn die beiden Cracks Federer und Wawrinka sich einmal von der Wettkampfbühne verabschieden, klafft dahinter eine Riesenlücke: die Breite im Nachwuchs fehlt. Macht Swiss Tennis alles richtig?

  • Exklusiv – Chelsea-Erfolgstrainer Roberto Di Matteo im Gespräch

    Er kam, sah – und gewann die Champions League. Und bescherte damit Chelseas Clubpräsidenten Roman Abramowitsch den lang ersehnten Triumph. Nun hat die «sportlounge» den in Schaffhausen geborenen Roberto Di Matteo auf Chelseas riesigem Trainingsgelände am Stadtrand von London exklusiv zum Gespräch getroffen.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Libera im Volleyball

    Ob bei den Männern oder Frauen – alle Weltklasse-Volleyballteams haben eine Spielerin, die mit einem andersfarbigen Leibchen spielt. «Tscheggsch de Pögg» klärt auf, welche Geheimnisse hinter der «Andersfarbigen» stecken und welchen Einfluss dies aufs Spiel hat.

  • Der härteste Triathlon der Welt – Tränen und Jubel beim Norseman

    150 Athletinnen und Athleten springen im Morgengrauen von einer Fähre ins Meer, ins 13 Grad kalte Wasser des Hardangerfjordes in Norwegen. Über zehn Stunden sind selbst die Besten unterwegs. Bis zum Ziel auf fast 2000 Metern über Meer schwimmen, fahren und laufen die Beteiligten durch eine grandios karge Landschaft beim härtesten Triathlon der Welt.

  • «Retro» mit Beni – Wie Matthäus gegen Xamax einen Elfer verschoss

    Bayern München trat mit demselben Trainer wie heute gegen Xamax an, mit Jupp Heynckes. Doch die Frisuren der Schweizer Moderatoren – Matthias Hüppi und Bernard Thurnheer – sahen noch ziemlich anders als heute aus. Dies und anderes erzählt Beni in «Retro».