Gespräch mit dem neuen YB-Trainer Uli Forte

Uli Forte nach seinem Wechsel zu YB. Wie umworben die Schweizer Eishockey-WM-Helden tatsächlich sind. Nach Hitzfelds Ausschluss allein auf der Bank: Wer eigentlich ist dieser Michel Pont? «Tscheggsch de Pögg»: Was ist Lacrosse? Schiessen, Turnen, Velo - drei Schweizer Sportarten im «Retro» mit Beni.

Beiträge

  • Tennis: Wawrinka in Paris im Viertelfinal

    Stanislas Wawrinka hat an den French Open dank eines 5-Satz-Sieges gegen Richard Gasquet die Viertelfinals erreicht.

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    Roger Federer blickt auf den Viertelfinal gegen Jo-Wilfried Tsonga voraus.

  • Wer eigentlich ist dieser Michel Pont?

    Nach Hitzfelds Ausschluss allein auf der Bank. Erst zum zweiten Mal in den letzten zwölf Jahren tritt er aus dem Schatten des Nati-Trainers, Assistent Michel Pont. Der Genfer leidet wohl nach dem Abstieg von Servette Genf, dem Club seines Herzens. Wer ist dieser Fussballtrainer? Was treibt ihn nach zwölf Jahren bei der Schweizer Nati noch an? Und wie wohl ist es ihm als Alleinverantwortlicher auf der Trainerbank? Die «sportlounge» hat ihn einen Tag lang begleitet.

  • Uli Forte im Gespräch mit der «sportlounge»

    Das war eine Riesenüberraschung. Uli Forte, der GC nach Jahren des Darbens wieder zu Glücksgefühlen ungeahnten Masses geführt hatte, geht. Der viel potentere BSC Young Boys konnte ihn weglocken von all dem, was GC mit ihm und seiner jungen Mannschaft erreichen wollte. Mit welchen Gefühlen macht Forte das, zählt für ihn Geld halt auch mehr als hehre Ideale? Ist er nur einfach ein knallharter Geschäftsmann, der mit diesem Transfer seine Interessen wahrt?

  • Nach WM-Silber ab in die NHL?

    Die «Eishockey-WM-Helden» von Stockholm haben für eine grosse Überraschung gesorgt und eine WM-Silbermedaille nach Hause gebracht. Haben sie nun schon bald einen NHL-Vertrag in der Tasche? Öffnet die WM-Silbermedaille Tür und Tor der weltweit begehrtesten Liga? Und wie gehen die Schweizer Clubs mit ihren Silberhelden um? Die «sportlounge» sucht die Realität nach dem Traum und schaut Agenten, Spielern und Clubs über die Schulter.

  • «Retro» mit Beni und drei Schweizer Sportarten

    Schiessen, Turnen und Velofahren. Warum heisst das eidgenössische Feldschiessen eigentlich «Feld»-Schiessen? Die Auflösung hat Beni Thurnheer in der letzten Maiwoche vor genau 30 Jahren gefunden. Gefunden hat er dort auch den Beitrag über einen der seltenen Medaillengewinne eines Schweizer Kunstturners.