«sportlounge»: Auftakt zur grossen Schwingsaison

Der aktuelle König Abderhalden Jörg, sein Vorgänger Forrer Arnold und der mögliche Thronfolger Stucki Christian trafen in der «sportlounge» zum ersten Mal in dieser Saison aufeinander.

Jeder der drei mächtigen, starken und durchtrainierten Schwinger will beim Eidgenössischen in Frauenfeld natürlich den Königstitel holen. Doch das ist auch die einzige Gemeinsamkeit der drei «sportlounge»-Gäste.
Denn der Weg nach Frauenfeld ist bei den Dreien extrem unterschiedlich. In der Vorbereitung aufs Grossereignis setzt der eine aufs Hornussen, der andere aufs Bike und der dritte auf die wackelige Unterlage eines Brettes. Warum wer was macht, werden wir in der «sportlounge» erfahren.
Dazu diskutierten sie über die Faszination Schwingen, den Grosskampf der Berner gegen die Nordostschweizer und über den Kampf gegen Verletzungen.
Zu guter Letzt führten Abderhalden, Forrer und Stucki die Zuschauer in die Geheimnisse ihres jeweiligen Paradewurfs ein.

Studiogäste:
Jörg Abderhalden: Schwingerkönig 1998/2004/2007.
Nöldi Forrer: Schwingerkönig 2001.
Christian Stucki: Mitfavorit Eidgenössisches Schwingfest 2010.

Beiträge

  • Aufbautraining statt Schwingfestsiege

    In der Sportlounge erzählen Titelverteidiger Jörg Abderhalden und Teamkollege Nöldi Forrer wie es ihnen nach ihren Verletzungen geht. Jörg Abderhalden ist 9 Monate nach seinem Kreuzbandriss auf dem besten Weg bald wieder an einem Schwingfest teilnehmen zu können. Nöldi Forrer ist nach einem Sturz mit dem Bike zwar noch immer angeschlagen, will aber an Pfingsten wieder wettkampfmässig Schwingen. Ebenfalls nicht ganz fit ist Christian Stucki, er plagt sich mit einer Darmgrippe herum. Kein Wunder fühlt sich momentan keiner der drei Sportloungegäste als Favorit fürs Eidgenössische Ende August.

  • Verschiedene Typen – verschiedene Wege

    Jörg Abderhalden, Nöldi Forrer und Christian Stucki sind extrem bekannte Sportler. Im Jahr des eidgenössischen Schwingfestes hat die Euphorie ein riesiges Ausmass angenommen, alle werden mit Anfragen überhäuft. Die drei Gäste gehen ganz unterschiedlich mit diesen Anfragen um. Ebenso unterschiedlich ist der sportliche Weg nach Frauenfeld zum Eidgenössischen Schwingfest. .Die drei Gäste erzählen warum sie welche Methode gewählt haben und welche Vorteile sie sich davon erhoffen. Der zweite Block gibt einen spannenden Einblick in die verschiedenen Ansichten und Welten der drei Schwinger.

  • Paradeschwung und Psychotricks

    Im dritten Block erklärt jeder anhand von Filmausschnitten seinen Paradeschwung. Bei Nöldi Forrer ist es der „Gammechrüzgriff“, bei Christian Stucki der „Churz“ und bei Jörg Abderhalden die «Weiterentwicklung Churz» Dass aber nicht nur die rohe Kraft und die bessere Technik entscheidend sind, sondern alle auch ihre persönlichen Psychotricks anwenden geben sie in diesem letzten Gesprächsblock zu. Da lernen wir die drei «Schwergewichte» auch noch von einer ganz neuen Seite kennen.