«sportlounge»: Die Champions League - der hohe Preis des Erfolgs

Der FC Zürich in der Champions League. 20 Millionen Franken Einnahmen, Glanz, Freude, Emotionen pur.

Doch die Königsklasse fordert ihren Tribut. Die Spieler gehen bis an ihre Grenzen, sie sind gefordert, überfordert, körperlich und psychisch.
 
Und der Fokus auf die Meisterschaft geht verloren. Wer Champions League spielt, kann nicht mehr Schweizer Meister werden.
 
Die Gäste:
Ancillo Canepa, Präsident des FC Zürich.
Pascal Zuberbühler, vierfacher Champions-League-Teilnehmer mit GC, dem FC Basel und Bayer Leverkusen.
Urs Schönenberger, Ex-Trainer des Champions League Teilnehmers FC Thun.
Adrian Wichser, Spieler ZSC Lions, Sieger der Champions Hockey League.

Beiträge

  • Video «Beitrag» abspielen

    Abenteuer Champions League

    Ein Beitrag veranschaulicht die Grössenunterschiede zwischen Schweizer Clubs und den europäischen Topvereinen. Der FCZ ist mit 23 Millionen Franken Budget ein Zwerg, und das Kader ist im Vergleich qualitativ und quantitativ zu klein für eine Champions League Teilnahme . Ancillo Canepa erklärt was im Vorfeld für das Abenteuer Champions League geleistet wurde.

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    Spieler am Limit

    Pascal Zuberbühler erläutert aus eigener Erfahrung die mentale Überforderung der Spieler in der Champions League. Ein Beitrag zeigt, wie man beim FCZ hinter den Kulissen mit der Mehrbelastung umgeht. Sind die Spieler genügend fit? Kann der FCZ die Mehrbelastung der Champions League mit Wille und Engagement bewältigen?

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    Die grosse Bühne

    Gimenez, Lustrinelli und Derdiyok sind drei Spieler, die sich im Schaufenster der Champions League präsentieren durften und daraufhin ihren Club verliessen. Soll man Spieler ziehen lassen oder doch versuchen, ihnen ein paar Steine in den Weg zu legen? Urs Schönenberger bringt Beispiele aus der Zeit, als er mit dem FC Thun in der Champions League Erfolge feiern konnte.