«sportlounge» vom 17.10.2011

Im Sommer hat Jonas Hiller in Zürich hart für sein Comeback gearbeitet. Die «sportlounge» war dabei. Bei der Rugby-WM in Neuseeland spielt man mit einem ovalen Ball. Was hat die Form mit Schweineblasen zu tun? Zudem war Thorsten Fink bei Paddy Kälin zu Gast.

Beiträge

  • Schweizer Cup: Der Erstligist FC Schötz

    Der Schweizer Fussballcup ist für die unterklassigen Vereine ein Abenteuer. Sportlich hoffen sie auf den grossen Coup. Damit es für sie finanziell kein Verlustgeschäft wird, braucht es besondere Anstrengungen. Kann der Erlös aus Zusatztribünen und verkauften Matchbällen die hohen Sicherheitskosten decken? Die «sportlounge» macht beim Luzerner Erstligisten FC Schötz die Milchbüchli-Rechnung.

  • Thorsten Fink nimmt Platz in der «sportlounge»

    Vergangene Woche wurde der sofortige Wechsel von Thorsten Fink zum Bundesligisten Hamburger SV bekannt. Die Schweizer Fussballwelt war überrascht, die Basler Fans empört. Warum wechselt Fink mitten in der Saison zum HSV? Ist es ein sportlicher Rückschritt – von der Champions League mitten in den Abstiegskampf der Bundesliga? Welche Überlegungen hat er sich gemacht? Nach der Bekanntgabe seines Wechsels tauchte Thorsten Fink ab und war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Jetzt stellt er sich den offenen Fragen in der «sportlounge».

  • «Tscheggsch de Pögg» : Der Rugby-Ball

    In Neuseeland läuft die Rugby-WM. Ein Riesenereignis. Das Spiel wird mit einem ovalen Ball ausgetragen. Wie dieser zu seiner Form kam und was das mit Schweineblasen zu tun hat, zeigt die «sportlounge» in ihrer Rubrik.

  • Jonas Hiller – wie ihn das Sommertraining wieder in Form brachte

    Der Eishockey-Goalie hatte auf einmal Konzentrations- und Gleichgewichtsstörungen. Eine mysteriöse Krankheit oder psychischer Druck? Noch heute wissen die Ärzte nicht genau, was es ist. Jonas Hiller ist dahin zurückgekehrt, wo er sich jeden Sommer vorbereitet. Die Reportage zeigt, wie er sich mit Trainer Robin Städler auf die neue Saison vorbereitet, wie er schwitzt, schuftet, aber auch abschaltet. Hiller und Städler, der Star und sein Trainer – trotz schwieriger Ausgangslage, zurück zum langfristigen Erfolg?