«sportlounge» vom 20.02.2012

Ebbe in Slalom und Riesenslalom – warum es kaum mehr erfolgreiche Schweizer Technikerinnen gibt. Was ist das Erfolgsgeheimnis von Lucien Favre? Der Schweizer hat in der deutschen Bundesliga Unfassbares geschafft. Warum gerade nach Sansibar?

Beiträge

  • Warum es keine erfolgreichen Schweizer Technikerinnen mehr gibt

    Lange ist es her seit den glorreichen Zeiten mit Erika Hess, Vreni Schneider oder Sonja Nef. Niemand mehr fährt auf das Podest in Slalom und Riesenslalom. Was sind die Gründe, wer hat welche Fehler gemacht, und wie lange dauert es, bis es allenfalls besser wird? Es gibt tatsächlich einen Silberstreifen am Horizont, wie die «sportlounge» herausgefunden hat.

  • Besuch bei den Gladbach-Fans

    In Mönchengladbach ist die Euphorie rund um den Fussballverein gross. Die Fans träumen vom Titel und Trainer Lucien Favre wird gelobt. Wir waren zu Besuch in einem Fan-Lokal.

  • Von der «Mission Impossible» zu «Borussia Barcelona»

    Als Lucien Favre vor exakt einem Jahr das abstiegsgefährdete Borussia Mönchengladbach übernahm, glaubte dort kaum mehr jemand an den Liga-Erhalt. Heute liegt der Traditionsclub auf einem Champions-League-Platz und spielt ganz gross auf – dank des Schweizer Trainers Favre. Im Gespräch versucht die «sportlounge» herauszukitzeln, wie der Waadtländer dieses Kunststück vollbracht hat.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Wie ein Bob gesteuert wird

    Mit über 100 Kilometern pro Stunde rasen Athleten in Bobs Eiskanäle hinunter. Über Sieg oder Niederlage entscheidet einerseits der Start, anderseits aber auch die richtige Linienwahl. Doch wie wird das über 300 Kilogramm schwere Sportgerät überhaupt gesteuert? Die «sportlounge» wirft einen Blick unter die harte Schale des Bobs.

  • Bern gegen Sansibar – mehr als ein Fussballspiel

    Es war ein Fussballspiel, dessen Bedeutung über den Sport hinausging: Eine Berner Mannschaft aus der Alternativliga forderte die Nationalmannschaft von Sansibar. Ihre Reise auf die Insel vor Afrika sollte auch dem Austausch unter Fussballern dienen. Die Berner brachten Ausrüstung und Wissen in die mausarme Region – und fanden so eine aussergewöhnliche Nähe zur Bevölkerung. Das Resultat des Spiels war zweitrangig, das Geld belanglos. Auch solche Geschichten kann der Sport schreiben.