«sportlounge» vom 27.06.2011

In der Schweizer U21-Nationalmannschaft spielen insgesamt fünf Spieler mit albanischen Wurzeln. Die «sportlounge» zeigt, warum Fussball für die Spieler die perfekte Integration ist. Wie die Uefa gegen die Verschuldung der Fussballklubs vorgehen will, die Hintergründe in der «sportlounge».

Beiträge

  • Federer schlägt Juschni in 4 Sätzen

    Roger Federer hat den Einzug in die Viertelfinals von Wimbledon geschafft. Der Schweizer musste gegen Michail Juschni zwar den ersten Satzverlust im laufenden Turnier hinnehmen, setzte sich schliesslich aber 6:7 (5:7), 6:3, 6:3, 6:3 durch.

  • Albanische Secondos prägen die U21 – Die Gründe

    Die mit fünf Spielern am stärksten in der U21-Nati vertretenen Secondos haben albanische Wurzeln, stammen aus dem Kosovo oder Mazedonien. Für sie gibt es im Fussball weniger Hindernisse als in anderen Sportarten und in anderen Bereichen des Lebens, um sozial aufzusteigen. Fussball bietet Shaqiri, Mehmedi und Co überdurchschnittlich starke Anerkennung und Zugehörigkeit. Die «sportlounge» begibt sich auf Spurensuche.

  • Didier Cuche, Skifahrer im Sommer

    Didier Cuche fährt auch nächste Saison Ski und bereitet sich momentan darauf vor. Moderator Paddy Kälin traf den Neuenburger in seiner Heimregion und wollte wissen, was das Ski-Ass im Sommer so treibt. Und, warum sich in dessen Leben alles um Sport dreht: Didier Cuche spielt Golf, geht gerne Windsurfen und besuchte jüngst die Schweizer Fussball-Nati beim Spiel im Wembley in England.

  • Financial Fairplay - Die Rettung für Europas Fussball?

    In Europas Topligen spielen die besten Fussballer der Welt, die Spitzenvereine Englands, Spaniens oder Italiens verbreiten ihren Glanz. Doch gleichzeitig ist der europäische Fussball massiv verschuldet. Viele Klubs geben deutlich mehr aus als sie einnehmen, ganze Ligen stehen vor dem Bankrott. Der europäische Fussballverband, die Uefa, sieht sich deshalb gezwungen zu handeln - mit dem sogenannten Financial Fairplay. Dieses neue Kontrollsystem will nichts weniger als den europäischen Klubfussball retten.