«sportlounge» vom 28.11.2011

Eine Übersicht zu Roger Federers Tennisjahr 2011. Zudem: Die FIS versucht einen Ausweg aus der Verletzungsfalle im Skisport zu finden. Doch die Fahrer sind gegen das neue Reglement. Und: Thierry Henry spielte den Ball einst mit der Hand. Nun muss er dafür büssen. Moderation: Steffi Buchli.

Beiträge

  • Roger Federers Sieg an den ATP World Tour Finals

    Roger Federer hat gestern die ATP World Tour Finals gewonnen und damit den 70. Titel seiner Karriere. Die «sportlounge» bilanziert gemeinsam mit dem Superstar sein Tennis-Jahr 2011. Zudem geht die «sportlounge» der Frage nach, warum Roger Federer von den Top 4 den besten Saisonabschluss gespielt hat.

  • Federer, der Kurzarbeiter

    Fit, fitter, Federer: Der Baselbieter hat sich am Saisonende einmal mehr in hervorragender Verfassung präsentiert. Ganz im Gegensatz zur Konkurrenz. Was macht Federer besser? Die «sportlounge» lieferte Erklärungsansätze.

  • Wie die FIS gegen den Willen der Fahrer Regeln einführt

    493 Fahrer verletzten sich in den letzten fünf Jahren im Skirennsport, Tendenz steigend. Die FIS reagierte und verabschiedete ein neues Reglement, basierend auf intensiven Tests. Ziel ist es, auf die nächste Saison hin die Aggressivität der Skis zu verringern. Doch die Fahrer und Skifirmen stiegen auf die Barrikaden.

  • «Tscheggsch de Pögg»: Wie wird der «Best Player» bestimmt?

    Nach jedem Spiel der Hockey-Meisterschaft wird in der Schweiz der beste Spieler jeder Mannschaft ausgezeichnet. Jedoch nicht in jedem Stadion nach dem gleichen System: Zug macht es zum Beispiel anders als die ZSC Lions und diese wiederum anders als die SCL Tigers. Die «sportlounge» klärt auf.

  • Thierry Henry: Handspiel mit Folgen

    Der 18. November 2009 hat das Leben des Fussballers Thierry Henry komplett verändert. Er legte sich im entscheidenden WM-Qualifikationsspiel gegen Irland den Ball mit der Hand vor. Alle kriegen es mit, nur der Schiedsrichter nicht. Ein weltweiter Sturm der Entrüstung trifft den «Betrüger». Henry flüchtet auf der Suche nach Anonymität nach New York. Doch auch hier holt ihn die Vergangenheit ein. Zwar verdient Henry viel Geld – glücklich ist er aber nicht.