Stanislas Wawrinka spricht über sein starkes Tennis-Jahr

Wenn die Schweiz Ende Juni 2014 gegen Honduras ihr 3. WM-Spiel ausgetragen hat, braucht das Stadion in Manaus niemand mehr. Stanislas Wawrinka blickt auf das beste Tennis-Jahr seiner Karriere zurück. Corsin Hösli hat den Krebs besiegt und läuft nun ein erstes Mal im Langlauf-Weltcup.

Lukas Studer moderiert die Sendung.

Beiträge

  • Corsin Hösli – von der Krebsstation in den Langlauf-Weltcup

    Der Langläufer Corsin Hösli steht als Jugendlicher auf zahlreichen Podesten. Doch mit 14 kommt die Diagnose Leukämie, seine Chance zu überleben: 50 Prozent. Er besiegt den Krebs, gewinnt bei den Schweizer Meisterschaften der Junioren drei Medaillen. Doch gesundheitliche Probleme holen ihn wieder ein. Hösli will viel. Sein unbändiger Wille hat ihm beim Überleben geholfen. Steht er ihm jetzt im Weg? Es kommen die Jahre der Bewährung. Der 21jährige gibt diesen Dezember in Davos sein Début im Weltcup.

  • Ein Stadion für nichts? Die Reportage aus Manaus/Brasilien

    Die WM-Auslosung hat ergeben: Die Schweiz spielt ihr drittes Gruppenspiel mitten im Urwald. Für die Fussball-Weltmeisterschaft baut Brasilien in Manaus das absurdeste Stadion des Erdballs: Für umgerechnet 273 Millionen Franken entsteht mitten im Amazonas-Urwald eine Arena, die niemand nach dem Fifa-Turnier wirklich braucht. Einen Club in den oberen Ligen hat Manaus nicht, die lokalen Vereine spielen vor durchschnittlich 447 Zuschauern. Ein Richter hat deshalb den Vorschlag gemacht, das Stadion nach der WM als Gefängnis zu nutzen.

  • Stanislas Wawrinka über sein starkes Tennis-Jahr

    2013 hat der Romand in der ganzen Schweiz zusätzliche Sympathien gewonnen. In der Weltrangliste ist er mit Platz acht so gut klassiert wie nie zuvor. An den ATP World Finals gewann er zwei Matches, ehe er gegen Novak Djokovic den Halbfinal verlor. Stanislas Wawrinka spricht über seine vergangene Saison.

  • «Retro» mit Beni vor 15 Jahren

    Im Dezember 1998 spielte Langnau in der Nationalliga A, war dort jedoch letzter und kassiere mit Abstand am meisten Tore. Dennoch erhielt der damalige Torhüter des SC Langnau sein erstes Nati-Aufgebot. Sein Name: Martin Gerber. In der gleichen Woche kämpfte Andy Hug in Japan vor 64'000 Zuschauerinnen und Zuschauern – der K1-Start überraschte. Und: Im altehrwürdigen Joggeli in Basel fand das letzte Fussballspiel statt – mit einem Ausgang, wie man ihn sich heute nicht mehr vorstellen kann.