Tim Bozon – dem Tod von der Schippe gesprungen

Die «sportlounge» erzählt die bewegende Geschichte des jungen Eishockeyspielers Tim Bozon, der über Nacht sterbenskrank wurde, und Moderatorin Steffi Buchli reist nach Stockholm, wo sie Tennisspieler Robin Söderling zu einem Gespräch trifft.

Steffi Buchli moderiert die Sendung.

Beiträge

  • Eishockey: NLA, ZSC Lions - Kloten Flyers

    Die ZSC Lions haben auch das zweite Zürcher Derby der Saison gegen die Kloten Flyers gewonnen. Das Team von Coach Marc Crawford setzte sich zum Auftakt der 15. Runde zuhause mit 4:1 durch und übernahm wieder die Leaderposition.

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  • Tim Bozon – dem Tod von der Schippe gesprungen

    Mit dem Namen Bozon verbindet die Schweiz gelebte Eishockeyleidenschaft. Philippe Bozon spielte bei Servette und Lugano und war ein vorbildlicher Profi. Sein Sohn Tim folgte ihm, und war 2012 der erste Franzose seit über zehn Jahren, der in der NHL gedraftet wurde. Dieses Jahr nahm Tims Leben eine dramatische Wende: Er erkrankte an Hirnhautentzündung, verlor Gewicht und war tagelang im künstlichen Koma. Tim Bozon erzählt erstaunlich offen über diese Zeit und über seinen Weg zurück ins Profi-Eishockey.

  • Volley-Knatsch

    Seit Jahren ist umstritten, wie viele einheimische Volleyballer bei einem Match der Nationalliga A zum Einsatz kommen müssen. Diesen Sommer schien endlich eine verbindliche Regelung gefunden: Ein Schweizer muss auf dem Feld, zwei weitere müssen im Aufgebot stehen. Gegen diesen Beschluss haben jedoch vier Grossclubs geklagt, die keine Beschränkung der einsetzbaren Ausländer wollen. Der Verband hat wenige Tage vor Saisonstart klein beigegeben. Leidtragende sind nicht zuletzt die Schweizer Talente, die sich nur über mehr Einsatzzeit verbessern können.

  • Robin Söderling im Gespräch: von 100 auf 0 – und wieder zurück?

    Robin Söderling wird einem breiten Publikum bekannt, als er an den French Open 2009 Sandkönig Rafael Nadal bezwingt. Er ist bis heute der Einzige, der da gegen den Spanier gewinnt. Der Schwede zieht in den Final ein, wo er Roger Federer unterliegt. Es ist der Durchbruch in der Karriere des damals 25-Jährigen. Er etabliert er sich an der Weltspitze, erklimmt im Ranking Position 4. Dann wird er ausgebremst, zuerst vom Pfeifferschen Drüsenfieber, dann von permanenter Erschöpfung. Aber: Er findet einen Weg aus dem Loch: Er ist heute Turnierdirektor in Schweden. Der Beginn einer zweiten Karriere?

  • Schlusspunkt – der quirlige Ball im Tischtennis

    Wie schnell rotiert der Tischtennisball beim Aufschlag? Welche Haken schlägt er dabei? Die Superslow-Kamera zeigt, wie quirlig das weisse Bällchen ist – zumindest wenn Könner es über die Tischplatte jagen. Eindrückliche Aufnahmen in Superzeitlupe.