Übermüdet, überfordert, überglücklich – Playoffzeit im Eishockey

Die Eishockeyplayoffs sind intensiv und bringen immer wieder Helden hervor, bejubelte und gefallene. Es ist die Zeit in der Spieler, Trainer, Schiedsrichter, Mediziner und Fans wie in einer Blase leben und es nur Platz für Eishockey gibt.

In der «sportlounge» Spezial wollen wir ins Innere dieser Playoffzeit vordringen und mit involvierten Spielern, Trainern und Schiedsrichtern über die Playoffs 2014 sprechen. Die Gäste sind Schiedsrichterchef Reto Bertolotti, Rekordspieler Ivo Rüthemann, «Bösewicht» Thomas Rüfenacht und Ex-Trainer Kent Ruhnke.

Steffi Buchli moderiert die Sendung.

Beiträge

  • Kent Ruhnke

    61-jährig, als Trainer ist er 3facher Schweizermeister mit Biel, Bern und den ZSC Lions. Kent Ruhnke hat unzählige Playoffpartien als Spieler und als Trainer bestritten. In der Schweiz war er bei Fribourg Gotteron, dem EV Zug, dem SC Bern, den ZSC Lions, dem EHC Biel, dem EHC Basel und dem EHC Olten tätig.

  • Reto Bertolotti

    52-jährig, noch Schiedsrichter-Chef beim schweizerischen Eishockey-Verband, auf Ende Saison tritt er zurück. Von 1987 bis 2005 hat er über 800 Nationalliga-Spiele gepfiffen. Neunmal war er als Schiedsrichter an Weltmeisterschaften mit dabei. Diesen Frühling amtet er jetzt zum letzten Mal als Oberhaupt der Schiedsrichter während der Playoffs.

  • Thomas Rüfenacht

    29-jährig, bekannt als robuster Kämpfer, der andere provozieren kann. Einer, der dafür sorgt, dass es dem Gegner nicht zu wohl wird. In der Schweiz geboren, mit sechs nach Amerika ausgewandert, mit 18 zurück in der Schweiz. Seither hat er seine Fähigkeiten schon an den verschiedensten Stationen bewiesen, von Langnau über Lausanne bis Lugano.

  • Ivo Rüthemann

    37-jährig, Schweizer Rekord-Eishockeyspieler. Über 1000 Nationalliga-A-Spiele hat er bestritten, so viele wie keiner vor ihm. 19-Mal insgesamt spielte er in den Playoffs. Dreimal wurde er mit dem SCB Schweizer Meister, 12-Mal war er an Weltmeisterschaften mit dabei. Doch jetzt ist Schluss. Weil er vom SCB keinen neuen Vertrag erhält, ist seine Profi-Karriere zuende.

  • Gespräch mit den Studiogästen, Teil 1

  • «Tscheggsch de Pögg» – zum Vorteil des letzten Wechsel

  • Gespräch mit den Studiogästen, Teil II