Von Kickboxern und schwulen Fussballern

Die «sportlounge» mit der Geschichte über den Schweizer Kickbox-Profi Janosch Nietlisbach, der in Istanbul seinen wichtigsten Kampf bestreitet und im Gespräch mit Marcus Urban, der sich vor 20 Jahren geoutet hat und weiss, warum Schwulsein im Fussball immer noch ein Problem ist.

Steffi Buchli moderiert die Sendung.

Beiträge

  • Eishockey-Schiedsrichter im Playoff-Final: gefragt und gefordert

    Es geht um den Schweizer Meistertitel: Emotionen, Kampf und Gehässigkeiten sind Teil des Spiels. Und mittendrin im Hexenkessel, die Schiedsrichter. Wie behalten sie die Übersicht? Wie gehen sie mit dem Druck um und was passiert in der Schiedsrichter-Kabine? Eine Reportage aus der Perspektive der Schiedsrichter.

  • Kickbox-Profi Janosch Nietlispach hat ein grosses Ziel

    Kickboxen – eine Sportart im Dunst von Gewalt und Kriminalität. Nur selten ist von Kickboxen als Leistungssport die Rede. Der Zuger Kickbox-Profi Janosch Nietlispach ist da eine Ausnahmeerscheinung. Er schindet nicht mit tätowierten Muskelpaketen Eindruck. Er überzeugt mit eindrücklichen Leistungen im Ring. Europa- und Weltmeister ist er schon, nun bewirbt er sich beim weltweit grössten und wichtigsten Verband mit einem Kampf um einen Vertrag.

  • Schwule Fussballer sind immer noch Tabu – ein Betroffener erzählt

    Marcus Urban hat sich vor 20 Jahren als schwul geoutet. Für ihn eine Befreiung, für seine Team-Kollegen ein Problem. Wie hat er sich in dieser Zeit gefühlt und warum stehen die meisten Fussballer auch heute nicht zu ihrer Homosexualität? Der Deutsche Ex-Fussballer erzählt im Gespräch.

  • «Tscheggsch de Pögg» – Wie entstehen die Dopingflaschen?

    Dass eine vertrauenswürdige Schweizer Firma die sicheren Dopingflaschen produziert, kann man sich noch vorstellen. Dass diese Firma aber eigentlich aus der Baumwollbranche kommt, erstaunt doch sehr. Wie die Firma zur Dopingflasche kam, erzählt die «sportlounge» in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».