Falafel-Burger mit scharf, please!

Den letzten Falafel habt ihr morgens um halb vier nach dem Ausgang in einem Schnellimbiss gegessen? Dann wird's Zeit für etwas kultivierte Küchenkunst: Der Vegi-Burger mit Falafel-Tätschli drin.

Zu sehen ist ein Vegi-Burger auf grauem Teller.
Bildlegende: Solltet ihr das Bedürfnis verspüren, den Bildschirm eures Computers, Tablets oder Smartphones abzulecken, würden wir das verstehen.

Warum wir das Ding Falafel-Burger nennen? Ganz einfach: Weil das Tätschli aus Kichererbsen gemacht ist, genau wie die Falafel beim Döner-Dürüm-Falafel-Grossmeister in eurer Quartierstrasse. Alternativ funktionieren übrigens auch weisse Bohnen.

Den Weisse-Bohnen-Burger könnten wir auch Terence-Hill-Burger taufen. Dieser pflegte ja jeweils mit Schauspieler-Kumpel Bud Spencer auf der Kino-Leinwand weisse Bohnen aus dreckigen Lagerfeuerpfannen zu mampfen.

Bratpfanne, Grill, Teller
Aber wir sind abgeschweift. Wir wollten darauf hinweisen, dass der Vegi-Burger geschmacklich so durchkomponiert ist, dass auch zwei ausgewiesene Carnivoren wie SRF 3-Chefkoch Jann Hoffmann und Küchenadjutant Philippe Gerber hin und weg sind.

Und auch Grill-Aficionados kommen auf ihre Kosten. Für maximale Saftigkeit, sei ihnen aber geraten: Die Grundbräune holen sich die Kichererbsen-Tätschli mit Vorteil in der Bratpfanne. So lassen sie sich auch prima an die Grillparty transportieren. Für den letzten Schliff dann die Tätschli kurz auf den Grill legen. An Guata!