Hecht auf Blech!

Kommen bärtige Harley-Davidson-Fahrer und Rockerbräute zu Besuch? Dann passt der Süsswasser-Prädator par excellence: der Hecht. Sieht imposant aus, schmeckt fantastisch.

Kein Fisch für Warmduscher und Schattenparkierer: der Hecht.
Bildlegende: Kein Fisch für Warmduscher und Schattenparkierer: der Hecht.

Wenn sich die Fischstäbchen aus lauter Angst im hintersten Winkel des Tiefkühlfachs verstecken, dann muss das der Tag sein, an dem Hecht auf eurem Menü-Plan steht.

Der Hecht, der Süsswasser-Prädator mit furchterregend grossem Maul, ist nicht jede Woche in der Fisch-Auslage zu finden. Aber entweder man hat Glück oder man bestellt vor. Es lohnt sich auf jedem Fall doppelt und dreifach, seinen Horizont zu erweitern, wenn`s ums Fisch-Essen geht.

Ruck-zuck gemacht
Extrem einfach ist nämlich die Zubereitung des Hechts. Salz und Pfeffer. Zitronenscheiben und Minzesträusschen in den Bauch. Ab aufs Blech und in den Ofen. Fertig.

So zubereitet, sieht der Hecht nicht nur fantastisch aus, er schmeckt auch extrem gut. So gut, dass der passionierte Fisch-Esser Philippe Gerber urteilt: «Wahrscheinlich der beste Fisch, den ich je gegessen habe!»

Hier geht`s zum Rezept. Ab 18.April 2014.

Autor/in: Robin Alder