20 Jahre «Arena»

Die Politsendung «Arena» im Schweizer Fernsehen wird 20 Jahre alt. Vor allem in den Anfängen war sie ein wichtiger Eckpfeiler in der Schweizer Politik. Und sie gilt noch immer als wichtig, auch wenn in der Zwischenzeit Moderatoren, Gäste und auch die Studioeinrichtung geändert haben.

Beiträge

  • «Die Arena ist wichtig - aber nicht mehr so wichtig wie früher»

    Wie wichtig ist die Arena heute noch? Wichtig, sagt Politikwissenschaftler Michael Hermann, doch habe sie nicht mehr dieselbe Bedeutung wie früher.

    Iwan Santoro

  • «Diese Art Politsendung war eine Neuheit»

    Starke Politfiguren und hitzige Diskussionen prägten insbesondere die Anfänge der «Arena». Viele sehen aus heutiger Sicht die Lancierung dieser Sendung als eine Art Meilenstein in der Geschichte des Schweizer Fernsehens.

    Das sei aber nur bedingt so, sagt der Edzard Schade, Medienwissenschaftler in Chur.

    Iwan Santoro

  • Eklat und hitzige Debatten: Der Blick ins Archiv

    Die Politsendung des Schweizer Fernsehens hat in zwei Jahrzehnten einiges durchgemacht. Auch Pannen. Die 99. Sendung beispielsweise dauerte nur 9 Minuten.

    Der Grund: Der damalige SP-Präsident Peter Bodenmann verliess die Arena, weil ihm der Gast von der Gegenseite nicht passte. Und es war nicht der einzige Moment, in dem es hitzig zu- und herging.

    Iwan Santoro

  • «Die Sendung muss sich verändern»

    Das Publikumsinteresse schwindet zwar, bei den Politikern ist die Arena aber immer noch die Sendung, die es ihnen ermöglicht, ihre Standpunkte möglichst publikumswirksam zu vertreten.

    Wir haben mit drei "Arena-erprobten" Politikern über ihre Erfahrungen gesprochen: SP-Nationalrat Martin Naef (ZH), FDP-Nationalrätin Doris Fiala (ZH) und SVP-Nationalrat Luzi Stamm (AG).

    Iwan Santoro

Redaktion: Salvador Atasoy, Philippe Chappuis